„Durch die Blume”

„Durch die Blume”

„Durch die Blume”

 

Blumen sprechen die Sprache des Herzens. Wenn ich nur an Blumen denke, wird mir ganz warm ums Herz. Diese Freude beim Anblick, wenn ich einen Kaffe zwischen allen Töpfen und Beeten genieße, bei einer Verschnaufpause vom „Garteln“, einfach himmlisch. Diesen wunderbare Vielfalt, die unsere Natur oder auch Gärtners Pflanzen zu bieten haben, diese Farben und Formen lassen einen den oft hektischen Alltag vergessen. Für mich ist es fast wie eine Meditation, den Werdegang der Blumen und Pflanzen zu beobachten, wie sie stetig wachsen und sich verändern, sich entwickeln. Und so ist auch mit der Zeit meine Leidenschaft fürs „Garteln“ entstanden. Früher habe ich zwar meinen Balkon mit Geranien geschmückt, hab sie bewundert, wenn sie schön geworden sind. Und wenn nicht, sind sie am Kompost gelandet.
Heute fällt es mir auf, wenn sie sich nicht wohl fühlen, dann ändere ich ihren Standort, befreie sie vom Unkraut oder anderen Energieräubern und überlege mir, was ich noch tun könnte, um sie zu retten, beziehungsweise sie zu unterstützen, dass sie wieder gedeihen. Natürlich braucht alles seine Zeit. Mit der Erfahrung lernt man dazu und etwas Geduld hilft generell bei allen Projekten. Und so ist es gekommen, dass ich mittlerweile meine Blumen und Pflanzen ganzjährig betreue. Im Herbst schneide ich sie zurück und pack sie mit Kokosmatte und Co gut ein, damit sie im Winter nicht frieren. Im Frühjahr packe ich sie wieder aus und giesse sie wieder. Wenn dann das Leben wieder zurückkommt, ist es ein ganz tolles Gefühl: Ich habe dazu beigetragen, habe nach besten Wissen und Gewissen gehandelt und sie dabei unterstützt. Und nach wenigen Wochen stehen sie wieder da, in ihrer vollen Pracht und Kraft. Fangen an zu blühen. In diesem Moment spüre ich diese Verbindung zur Natur sehr intensiv und jeder kleine Spaziergang durch den Garten, Wald und Wiese wird zum Erlebnis.

Blumen sprechen die Sprache des Herzens. Wenn ich nur an Blumen denke, wird mir ganz warm ums Herz. Diese Freude beim Anblick, wenn ich einen Kaffe zwischen allen Töpfen und Beeten genieße, bei einer Verschnaufpause vom „Garteln“, einfach himmlisch. Diesen wunderbare Vielfalt, die unsere Natur oder auch Gärtners Pflanzen zu bieten haben, diese Farben und Formen lassen einen den oft hektischen Alltag vergessen. Für mich ist es fast wie eine Meditation, den Werdegang der Blumen und Pflanzen zu beobachten, wie sie stetig wachsen und sich verändern, sich entwickeln. Und so ist auch mit der Zeit meine Leidenschaft fürs „Garteln“ entstanden. Früher habe ich zwar meinen Balkon mit Geranien geschmückt, hab sie bewundert, wenn sie schön geworden sind. Und wenn nicht, sind sie am Kompost gelandet.
Heute fällt es mir auf, wenn sie sich nicht wohl fühlen, dann ändere ich ihren Standort, befreie sie vom Unkraut oder anderen Energieräubern und überlege mir, was ich noch tun könnte, um sie zu retten, beziehungsweise sie zu unterstützen, dass sie wieder gedeihen. Natürlich braucht alles seine Zeit. Mit der Erfahrung lernt man dazu und etwas Geduld hilft generell bei allen Projekten. Und so ist es gekommen, dass ich mittlerweile meine Blumen und Pflanzen ganzjährig betreue. Im Herbst schneide ich sie zurück und pack sie mit Kokosmatte und Co gut ein, damit sie im Winter nicht frieren. Im Frühjahr packe ich sie wieder aus und giesse sie wieder. Wenn dann das Leben wieder zurückkommt, ist es ein ganz tolles Gefühl: Ich habe dazu beigetragen, habe nach besten Wissen und Gewissen gehandelt und sie dabei unterstützt. Und nach wenigen Wochen stehen sie wieder da, in ihrer vollen Pracht und Kraft. Fangen an zu blühen. In diesem Moment spüre ich diese Verbindung zur Natur sehr intensiv und jeder kleine Spaziergang durch den Garten, Wald und Wiese wird zum Erlebnis.

Blumen sprechen die Sprache des Herzens. Wenn ich nur an Blumen denke, wird mir ganz warm ums Herz. Diese Freude beim Anblick, wenn ich einen Kaffe zwischen allen Töpfen und Beeten genieße, bei einer Verschnaufpause vom „Garteln“, einfach himmlisch. Diesen wunderbare Vielfalt, die unsere Natur oder auch Gärtners Pflanzen zu bieten haben, diese Farben und Formen lassen einen den oft hektischen Alltag vergessen. Für mich ist es fast wie eine Meditation, den Werdegang der Blumen und Pflanzen zu beobachten, wie sie stetig wachsen und sich verändern, sich entwickeln. Und so ist auch mit der Zeit meine Leidenschaft fürs „Garteln“ entstanden. Früher habe ich zwar meinen Balkon mit Geranien geschmückt, hab sie bewundert, wenn sie schön geworden sind. Und wenn nicht, sind sie am Kompost gelandet.
Heute fällt es mir auf, wenn sie sich nicht wohl fühlen, dann ändere ich ihren Standort, befreie sie vom Unkraut oder anderen Energieräubern und überlege mir, was ich noch tun könnte, um sie zu retten, beziehungsweise sie zu unterstützen, dass sie wieder gedeihen. Natürlich braucht alles seine Zeit. Mit der Erfahrung lernt man dazu und etwas Geduld hilft generell bei allen Projekten. Und so ist es gekommen, dass ich mittlerweile meine Blumen und Pflanzen ganzjährig betreue. Im Herbst schneide ich sie zurück und pack sie mit Kokosmatte und Co gut ein, damit sie im Winter nicht frieren. Im Frühjahr packe ich sie wieder aus und giesse sie wieder. Wenn dann das Leben wieder zurückkommt, ist es ein ganz tolles Gefühl: Ich habe dazu beigetragen, habe nach besten Wissen und Gewissen gehandelt und sie dabei unterstützt. Und nach wenigen Wochen stehen sie wieder da, in ihrer vollen Pracht und Kraft. Fangen an zu blühen. In diesem Moment spüre ich diese Verbindung zur Natur sehr intensiv und jeder kleine Spaziergang durch den Garten, Wald und Wiese wird zum Erlebnis.