„Einatmen, Ausatmen. Das ist alles.”

„Einatmen, Ausatmen. Das ist alles.”

„Einatmen, Ausatmen. Das ist alles.”

 

Heute schenken wir unserer Atmung ganz viel Aufmerksamkeit. Diese einfache Atemübung kannst du überall ausführen. Wichtig dabei ist nur, dass du dich wohl fühlst. Schaffe also eine für dich angenehme Atmosphäre, in der du für ein paar Minuten ungestört verweilen kannst. Zünde eine Kerze an oder suche dir einen Platz in der Natur. Du kannst diese Übung sitzend oder liegend ausführen. Setze oder lege dich nun entspannt hin, wenn es für dich angenehm ist, dann schließe deine Augen. Nimm deinen Körper nun wahr, in seiner Schwere oder Leichtigkeit. In seiner Länge oder Aufrichtung. Werde dir also deines Körpers bewusst. Verweile einige Zeit nur in diesem Bewusstsein. Dann beobachte deine Atmung.
Beobachte deine Atmung, wie sie kommt und wieder geht. Es atmet dich, ohne dass du etwas dafür tun musst. Atme vorzugsweise durch deine Nase ein und wieder aus. Du kannst aber auch durch deinen Mund ausatmen, wenn es für dich angenehmer ist. Dein Atemvorgang ist eher ein „Geschehen lassen“. Durch diese Präsenz wirst du mit der Zeit ruhiger und dich entspannen. Gib die Kontrolle ab und lasse deine Atmung einfach geschehen. Fühle diesen Rhythmus. Das ist alles, so einfach ist das. Gib jegliche Kontrolle ab und lasse deine Atmung geschehen. Das einzige was du machst: Beobachte deinen Atemrhythmus. Durch dieses Beobachten schulst du dein Bewusstsein und beruhigst deinen Geist. Dein ruhiger Geist lässt dich mit der Zeit entspannen. Übe täglich, ein paar Minuten reichen oft schon aus. Und mit der Zeit, wenn diese Übung dir zur Gewohnheit geworden ist, brauchst du weder Kerze noch einen ruhigen Ort, um deine Atmung wahrzunehmen. Sie ist ja sowieso immer da, deine Atmung, dein Anker. Du wirst atmen, sie wahrnehmen und spüren, ohne dich darauf konzentrieren zu müssen. Deine erlernte Präsenz schenkt dir dieses Bewusstsein. Ob du unterwegs bist, telefonierst, arbeitest oder aufräumst. Freue dich darauf.

Heute schenken wir unserer Atmung ganz viel Aufmerksamkeit. Diese einfache Atemübung kannst du überall ausführen. Wichtig dabei ist nur, dass du dich wohl fühlst. Schaffe also eine für dich angenehme Atmosphäre, in der du für ein paar Minuten ungestört verweilen kannst. Zünde eine Kerze an oder suche dir einen Platz in der Natur. Du kannst diese Übung sitzend oder liegend ausführen. Setze oder lege dich nun entspannt hin, wenn es für dich angenehm ist, dann schließe deine Augen. Nimm deinen Körper nun wahr, in seiner Schwere oder Leichtigkeit. In seiner Länge oder Aufrichtung. Werde dir also deines Körpers bewusst. Verweile einige Zeit nur in diesem Bewusstsein. Dann beobachte deine Atmung.
Beobachte deine Atmung, wie sie kommt und wieder geht. Es atmet dich, ohne dass du etwas dafür tun musst. Atme vorzugsweise durch deine Nase ein und wieder aus. Du kannst aber auch durch deinen Mund ausatmen, wenn es für dich angenehmer ist. Dein Atemvorgang ist eher ein „Geschehen lassen“. Durch diese Präsenz wirst du mit der Zeit ruhiger und dich entspannen. Gib die Kontrolle ab und lasse deine Atmung einfach geschehen. Fühle diesen Rhythmus. Das ist alles, so einfach ist das. Gib jegliche Kontrolle ab und lasse deine Atmung geschehen. Das einzige was du machst: Beobachte deinen Atemrhythmus. Durch dieses Beobachten schulst du dein Bewusstsein und beruhigst deinen Geist. Dein ruhiger Geist lässt dich mit der Zeit entspannen. Übe täglich, ein paar Minuten reichen oft schon aus. Und mit der Zeit, wenn diese Übung dir zur Gewohnheit geworden ist, brauchst du weder Kerze noch einen ruhigen Ort, um deine Atmung wahrzunehmen. Sie ist ja sowieso immer da, deine Atmung, dein Anker. Du wirst atmen, sie wahrnehmen und spüren, ohne dich darauf konzentrieren zu müssen. Deine erlernte Präsenz schenkt dir dieses Bewusstsein. Ob du unterwegs bist, telefonierst, arbeitest oder aufräumst. Freue dich darauf.

Heute schenken wir unserer Atmung ganz viel Aufmerksamkeit. Diese einfache Atemübung kannst du überall ausführen. Wichtig dabei ist nur, dass du dich wohl fühlst. Schaffe also eine für dich angenehme Atmosphäre, in der du für ein paar Minuten ungestört verweilen kannst. Zünde eine Kerze an oder suche dir einen Platz in der Natur. Du kannst diese Übung sitzend oder liegend ausführen. Setze oder lege dich nun entspannt hin, wenn es für dich angenehm ist, dann schließe deine Augen. Nimm deinen Körper nun wahr, in seiner Schwere oder Leichtigkeit. In seiner Länge oder Aufrichtung. Werde dir also deines Körpers bewusst. Verweile einige Zeit nur in diesem Bewusstsein. Dann beobachte deine Atmung.
Beobachte deine Atmung, wie sie kommt und wieder geht. Es atmet dich, ohne dass du etwas dafür tun musst. Atme vorzugsweise durch deine Nase ein und wieder aus. Du kannst aber auch durch deinen Mund ausatmen, wenn es für dich angenehmer ist. Dein Atemvorgang ist eher ein „Geschehen lassen“. Durch diese Präsenz wirst du mit der Zeit ruhiger und dich entspannen. Gib die Kontrolle ab und lasse deine Atmung einfach geschehen. Fühle diesen Rhythmus. Das ist alles, so einfach ist das. Gib jegliche Kontrolle ab und lasse deine Atmung geschehen. Das einzige was du machst: Beobachte deinen Atemrhythmus. Durch dieses Beobachten schulst du dein Bewusstsein und beruhigst deinen Geist. Dein ruhiger Geist lässt dich mit der Zeit entspannen. Übe täglich, ein paar Minuten reichen oft schon aus. Und mit der Zeit, wenn diese Übung dir zur Gewohnheit geworden ist, brauchst du weder Kerze noch einen ruhigen Ort, um deine Atmung wahrzunehmen. Sie ist ja sowieso immer da, deine Atmung, dein Anker. Du wirst atmen, sie wahrnehmen und spüren, ohne dich darauf konzentrieren zu müssen. Deine erlernte Präsenz schenkt dir dieses Bewusstsein. Ob du unterwegs bist, telefonierst, arbeitest oder aufräumst. Freue dich darauf.