„Eva’s Rezepte”

„Eva’s Rezepte”

„Eva’s Rezepte”

 
 
 
 

In meiner Columne Eva’s Rezepte dreht sich alles um die Themen Gesundheit, Beauty, Fitness, Trends und mehr. Regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich. Stay tuned.

In meiner Columne Eva’s Rezepte dreht sich alles um die Themen Gesundheit, Beauty, Fitness, Trends und mehr. Regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich. Stay tuned.

In meiner Columne Eva’s Rezepte dreht sich alles um die Themen Gesundheit, Beauty, Fitness, Trends und mehr. Regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich. Stay tuned.

Meerwert

 
 
 
 
 
 

„Meerwert”

„Meerwert”

„Meerwert”

 

Es ist Sommer geworden. Die Tage sind richtig lange und die Nächte verbringen wir im Freien. Die Sehnsucht ans Meer zu fahren steigt, diese Weite und das Meeresrauschen, barfuß im Sand…Und so wie ich, urlauben sehr viele Menschen am Meer. Das Meer hat ja auch einiges zu bieten. Das Wasser stärkt unser Gefäßsystem, durch den hydrostatischen Druck. Der Auftrieb unterstützt alle Bewegungen und lässt das Körpergewicht sinken, somit können alle Bewegungen viel leichter ausgeführt werden. Und dann haben wir noch den Wasserwiderstand. Bewegungen gegen den Widerstand ausgeführt, bauen Muskelkraft auf. So kannst du auch die Tage am Meer nutzen, das Element Wasser näher zu erforschen. Darum gibt es heute, passend für die Ferienzeit eine Übung, die du im Wasser ausführen kannst.
Diese Rumpfübung funktioniert natürlich auch im See oder im Pool. Am besten stellst du dich in brusttiefes Wasser. Guter Stand. Dafür muss man im Meer schon ordentlich arbeiten, durch die Wellenbewegung verliert man relativ leicht die Körperspannung. Dann kommen deine Arme zum Einsatz. Schiebe mit ordentlicher Kraft beide Arme von der Wasseroberfläche nach unten/hinten und spüre den Widerstand. Drehe deine Handflächen und schiebe mit deiner Kraft wieder nach vorne/oben. Mit dem Auftrieb gehts natürlich leichter, nimm den Unterschied wahr. Je schneller du schiebst, umso mehr Kraft wird aufgebaut. Wenn du diese Übung eine Zeit lang rhythmisch ausführst, wirst du es spüren! Die Bewegung hat einen fliessenden Ablauf. Genieße das Element Wasser mal ganz anders, viel Freude dabei!

Es ist Sommer geworden. Die Tage sind richtig lange und die Nächte verbringen wir im Freien. Die Sehnsucht ans Meer zu fahren steigt, diese Weite und das Meeresrauschen, barfuß im Sand…Und so wie ich, urlauben sehr viele Menschen am Meer. Das Meer hat ja auch einiges zu bieten. Das Wasser stärkt unser Gefäßsystem, durch den hydrostatischen Druck. Der Auftrieb unterstützt alle Bewegungen und lässt das Körpergewicht sinken, somit können alle Bewegungen viel leichter ausgeführt werden. Und dann haben wir noch den Wasserwiderstand. Bewegungen gegen den Widerstand ausgeführt, bauen Muskelkraft auf. So kannst du auch die Tage am Meer nutzen, das Element Wasser näher zu erforschen. Darum gibt es heute, passend für die Ferienzeit eine Übung, die du im Wasser ausführen kannst.
Diese Rumpfübung funktioniert natürlich auch im See oder im Pool. Am besten stellst du dich in brusttiefes Wasser. Guter Stand. Dafür muss man im Meer schon ordentlich arbeiten, durch die Wellenbewegung verliert man relativ leicht die Körperspannung. Dann kommen deine Arme zum Einsatz. Schiebe mit ordentlicher Kraft beide Arme von der Wasseroberfläche nach unten/hinten und spüre den Widerstand. Drehe deine Handflächen und schiebe mit deiner Kraft wieder nach vorne/oben. Mit dem Auftrieb gehts natürlich leichter, nimm den Unterschied wahr. Je schneller du schiebst, umso mehr Kraft wird aufgebaut. Wenn du diese Übung eine Zeit lang rhythmisch ausführst, wirst du es spüren! Die Bewegung hat einen fliessenden Ablauf. Genieße das Element Wasser mal ganz anders, viel Freude dabei!

Es ist Sommer geworden. Die Tage sind richtig lange und die Nächte verbringen wir im Freien. Die Sehnsucht ans Meer zu fahren steigt, diese Weite und das Meeresrauschen, barfuß im Sand…Und so wie ich, urlauben sehr viele Menschen am Meer. Das Meer hat ja auch einiges zu bieten. Das Wasser stärkt unser Gefäßsystem, durch den hydrostatischen Druck. Der Auftrieb unterstützt alle Bewegungen und lässt das Körpergewicht sinken, somit können alle Bewegungen viel leichter ausgeführt werden. Und dann haben wir noch den Wasserwiderstand. Bewegungen gegen den Widerstand ausgeführt, bauen Muskelkraft auf. So kannst du auch die Tage am Meer nutzen, das Element Wasser näher zu erforschen. Darum gibt es heute, passend für die Ferienzeit eine Übung, die du im Wasser ausführen kannst.
Diese Rumpfübung funktioniert natürlich auch im See oder im Pool. Am besten stellst du dich in brusttiefes Wasser. Guter Stand. Dafür muss man im Meer schon ordentlich arbeiten, durch die Wellenbewegung verliert man relativ leicht die Körperspannung. Dann kommen deine Arme zum Einsatz. Schiebe mit ordentlicher Kraft beide Arme von der Wasseroberfläche nach unten/hinten und spüre den Widerstand. Drehe deine Handflächen und schiebe mit deiner Kraft wieder nach vorne/oben. Mit dem Auftrieb gehts natürlich leichter, nimm den Unterschied wahr. Je schneller du schiebst, umso mehr Kraft wird aufgebaut. Wenn du diese Übung eine Zeit lang rhythmisch ausführst, wirst du es spüren! Die Bewegung hat einen fliessenden Ablauf. Genieße das Element Wasser mal ganz anders, viel Freude dabei!

 
 
 

Im Fluss bleiben

 
 
 
 
 
 

„Im Fluss bleiben”

„Im Fluss bleiben”

„Im Fluss bleiben”

 

Du hast sicher schon einmal ein fliessendes Gewässer beobachtet. Wie es bedingungslos und stetig vor sich hin plätschert, unbeeindruckt von Jahreszeiten oder anderen Veränderungen. Egal ob s regnet oder schneit, die Sonne scheint, das Wasser fließt mit einer Selbstverständlichkeit dahin. Es nur zu beobachten, wirkt sehr beruhigend und entspannend. Und genau darum geht es in unserer heutigen Übung. Einer Atemübung. Du kannst diese Übung sitzend oder liegend ausführen. Setze oder lege dich entspannt und bequem an einen Ort, an dem du dich wohl fühlst. Sitzend ausgeführt, achte auf eine schöne, aufrechte, aber für dich angenehme Körperhaltung. Wenn du möchtest, dann schliesse für ein paar Momente deine Augen. Du kannst diese Anleitung jemanden vorlesen, wenn du selber liest, dann bleibe beim Lesen langsam und lese nur Satz für Satz, so kannst du dich beim Lesen entspannen und trotzdem diese schöne Übung praktizieren! Nimm jetzt deinen Körper wahr, liegend oder sitzend.
Spüre Auflagepunkte, an welchen Stellen deines Körpers bist du in Kontakt mit der Unterlage oder dem Boden? Nimm die Schwere oder auch Leichtigkeit deines Körpers wahr. Beginne nun deine Atmung zu beobachten. Spüre wie sie fliesst, wie sie kommt und wieder geht, ohne dass du etwas dafür tun musst. Nur beobachten, nicht einmischen oder verändern. Wenn Gedanken kommen, dann schenke ihnen nicht zu viel Aufmerksamkeit, lasse sie einfach wieder gehen. Wie alles im Leben kommt und wieder geht. Sich seiner Atmung bewusst zu werden, ist der Anfang vom Sein. Zu „sein“ bedeutet: Bewusst sein, hier und jetzt, du und deine Atmung. Im Seins Zustand verweilen nennt man auch meditieren. Bleibe so lange, wie es für dich heute passt. Das können 5 Minuten oder auch länger sein. Du selbst entscheidest und fühlst am besten, wie gut es dir tut!

Du hast sicher schon einmal ein fliessendes Gewässer beobachtet. Wie es bedingungslos und stetig vor sich hin plätschert, unbeeindruckt von Jahreszeiten oder anderen Veränderungen. Egal ob s regnet oder schneit, die Sonne scheint, das Wasser fließt mit einer Selbstverständlichkeit dahin. Es nur zu beobachten, wirkt sehr beruhigend und entspannend. Und genau darum geht es in unserer heutigen Übung. Einer Atemübung. Du kannst diese Übung sitzend oder liegend ausführen. Setze oder lege dich entspannt und bequem an einen Ort, an dem du dich wohl fühlst. Sitzend ausgeführt, achte auf eine schöne, aufrechte, aber für dich angenehme Körperhaltung. Wenn du möchtest, dann schliesse für ein paar Momente deine Augen. Du kannst diese Anleitung jemanden vorlesen, wenn du selber liest, dann bleibe beim Lesen langsam und lese nur Satz für Satz, so kannst du dich beim Lesen entspannen und trotzdem diese schöne Übung praktizieren! Nimm jetzt deinen Körper wahr, liegend oder sitzend.
Spüre Auflagepunkte, an welchen Stellen deines Körpers bist du in Kontakt mit der Unterlage oder dem Boden? Nimm die Schwere oder auch Leichtigkeit deines Körpers wahr. Beginne nun deine Atmung zu beobachten. Spüre wie sie fliesst, wie sie kommt und wieder geht, ohne dass du etwas dafür tun musst. Nur beobachten, nicht einmischen oder verändern. Wenn Gedanken kommen, dann schenke ihnen nicht zu viel Aufmerksamkeit, lasse sie einfach wieder gehen. Wie alles im Leben kommt und wieder geht. Sich seiner Atmung bewusst zu werden, ist der Anfang vom Sein. Zu „sein“ bedeutet: Bewusst sein, hier und jetzt, du und deine Atmung. Im Seins Zustand verweilen nennt man auch meditieren. Bleibe so lange, wie es für dich heute passt. Das können 5 Minuten oder auch länger sein. Du selbst entscheidest und fühlst am besten, wie gut es dir tut!

Du hast sicher schon einmal ein fliessendes Gewässer beobachtet. Wie es bedingungslos und stetig vor sich hin plätschert, unbeeindruckt von Jahreszeiten oder anderen Veränderungen. Egal ob s regnet oder schneit, die Sonne scheint, das Wasser fließt mit einer Selbstverständlichkeit dahin. Es nur zu beobachten, wirkt sehr beruhigend und entspannend. Und genau darum geht es in unserer heutigen Übung. Einer Atemübung. Du kannst diese Übung sitzend oder liegend ausführen. Setze oder lege dich entspannt und bequem an einen Ort, an dem du dich wohl fühlst. Sitzend ausgeführt, achte auf eine schöne, aufrechte, aber für dich angenehme Körperhaltung. Wenn du möchtest, dann schliesse für ein paar Momente deine Augen. Du kannst diese Anleitung jemanden vorlesen, wenn du selber liest, dann bleibe beim Lesen langsam und lese nur Satz für Satz, so kannst du dich beim Lesen entspannen und trotzdem diese schöne Übung praktizieren! Nimm jetzt deinen Körper wahr, liegend oder sitzend.
Spüre Auflagepunkte, an welchen Stellen deines Körpers bist du in Kontakt mit der Unterlage oder dem Boden? Nimm die Schwere oder auch Leichtigkeit deines Körpers wahr. Beginne nun deine Atmung zu beobachten. Spüre wie sie fliesst, wie sie kommt und wieder geht, ohne dass du etwas dafür tun musst. Nur beobachten, nicht einmischen oder verändern. Wenn Gedanken kommen, dann schenke ihnen nicht zu viel Aufmerksamkeit, lasse sie einfach wieder gehen. Wie alles im Leben kommt und wieder geht. Sich seiner Atmung bewusst zu werden, ist der Anfang vom Sein. Zu „sein“ bedeutet: Bewusst sein, hier und jetzt, du und deine Atmung. Im Seins Zustand verweilen nennt man auch meditieren. Bleibe so lange, wie es für dich heute passt. Das können 5 Minuten oder auch länger sein. Du selbst entscheidest und fühlst am besten, wie gut es dir tut!

 
 
 

Aufrechte Körperhaltung, die Zweite

 
 
 
 
 
 

„Aufrechte Körperhaltung, die Zweite”

„Aufrechte Körperhaltung, die Zweite”

„Aufrechte Körperhaltung, die Zweite”

 

Nachdem wir uns jetzt häufiger unserer schönen Körperhaltung widmen…wie geht es dir mit deiner Wahrnehmung? Hast du dich bereits beobachtet und geübt? Die eigene Wahrnehmung, wie du dich den ganzen Tag lang verhältst, bezüglich deiner Körperhaltung, ist ein ganz wichtiges Instrument zur Veränderung und zur Verbesserung deiner Haltung. Nachdem ich davon ausgehe, dass du die Verdrehung deiner Wirbelsäule bereits probiert hast, kommen wir heute zur seitlichen Rumpfdehnung. Diese Beweglichkeit hilft dir, deine Aufrichtung zu vertiefen und öffnet auch deinen Schulterbereich, auf eine sehr sanfte Weise. Weil wir diese Übung nicht statisch, sondern dynamisch, also in der Bewegung, ausführen.
Setze dich entspannt auf den Boden, rechtes Bein seitlich gestreckt, linkes Bein angewinkelt oder aufgestellt. Neige nun deinen Oberkörper nach rechts zum gestreckten Bein, hebe dabei deinen linken Arm an und komme in eine Bogenspannung, senke den Arm kreisförmig wieder ab. Die Bewegung des linken Armes gleicht einer Kraulschwimm-Bewegung. Achte darauf, dass du beim Einatmen den Arm nach oben streckst und dich nach rechts dehnst, mit deiner Ausatmung den Arm wieder sanft absenkst. 3 bis 5 Kraul-Bewegungen, langsam ausgeführt, sind genug. Spüre, wie deine Schulter beweglicher wird und dein seitlicher Rumpf geöffnet wird. Wiederhole diese Übung auch auf der anderen Seite. Gutes Gelingen.

Nachdem wir uns jetzt häufiger unserer schönen Körperhaltung widmen…wie geht es dir mit deiner Wahrnehmung? Hast du dich bereits beobachtet und geübt? Die eigene Wahrnehmung, wie du dich den ganzen Tag lang verhältst, bezüglich deiner Körperhaltung, ist ein ganz wichtiges Instrument zur Veränderung und zur Verbesserung deiner Haltung. Nachdem ich davon ausgehe, dass du die Verdrehung deiner Wirbelsäule bereits probiert hast, kommen wir heute zur seitlichen Rumpfdehnung. Diese Beweglichkeit hilft dir, deine Aufrichtung zu vertiefen und öffnet auch deinen Schulterbereich, auf eine sehr sanfte Weise. Weil wir diese Übung nicht statisch, sondern dynamisch, also in der Bewegung, ausführen.
Setze dich entspannt auf den Boden, rechtes Bein seitlich gestreckt, linkes Bein angewinkelt oder aufgestellt. Neige nun deinen Oberkörper nach rechts zum gestreckten Bein, hebe dabei deinen linken Arm an und komme in eine Bogenspannung, senke den Arm kreisförmig wieder ab. Die Bewegung des linken Armes gleicht einer Kraulschwimm-Bewegung. Achte darauf, dass du beim Einatmen den Arm nach oben streckst und dich nach rechts dehnst, mit deiner Ausatmung den Arm wieder sanft absenkst. 3 bis 5 Kraul-Bewegungen, langsam ausgeführt, sind genug. Spüre, wie deine Schulter beweglicher wird und dein seitlicher Rumpf geöffnet wird. Wiederhole diese Übung auch auf der anderen Seite. Gutes Gelingen.

Nachdem wir uns jetzt häufiger unserer schönen Körperhaltung widmen…wie geht es dir mit deiner Wahrnehmung? Hast du dich bereits beobachtet und geübt? Die eigene Wahrnehmung, wie du dich den ganzen Tag lang verhältst, bezüglich deiner Körperhaltung, ist ein ganz wichtiges Instrument zur Veränderung und zur Verbesserung deiner Haltung. Nachdem ich davon ausgehe, dass du die Verdrehung deiner Wirbelsäule bereits probiert hast, kommen wir heute zur seitlichen Rumpfdehnung. Diese Beweglichkeit hilft dir, deine Aufrichtung zu vertiefen und öffnet auch deinen Schulterbereich, auf eine sehr sanfte Weise. Weil wir diese Übung nicht statisch, sondern dynamisch, also in der Bewegung, ausführen.
Setze dich entspannt auf den Boden, rechtes Bein seitlich gestreckt, linkes Bein angewinkelt oder aufgestellt. Neige nun deinen Oberkörper nach rechts zum gestreckten Bein, hebe dabei deinen linken Arm an und komme in eine Bogenspannung, senke den Arm kreisförmig wieder ab. Die Bewegung des linken Armes gleicht einer Kraulschwimm-Bewegung. Achte darauf, dass du beim Einatmen den Arm nach oben streckst und dich nach rechts dehnst, mit deiner Ausatmung den Arm wieder sanft absenkst. 3 bis 5 Kraul-Bewegungen, langsam ausgeführt, sind genug. Spüre, wie deine Schulter beweglicher wird und dein seitlicher Rumpf geöffnet wird. Wiederhole diese Übung auch auf der anderen Seite. Gutes Gelingen.

 
 
 

Aufrechte Körperhaltung

 
 
 
 
 
 

„Aufrechte Körperhaltung”

„Aufrechte Körperhaltung”

„Aufrechte Körperhaltung”

 

Heute schenken wir unserer Körperhaltung Aufmerksamkeit. Die Aufrichtung deiner Wirbelsäule sorgt nicht nur für eine schöne Körperhaltung, sie ist auch verantwortlich dafür, dass deine Organe genügend Platz haben, deine Atmung ordentlich fließen kann und dein Körper mit Energie versorgt wird, dass du deinen Alltag fit und munter meistern kannst! Mit dieser Übungsreihe, die wir heute beginnen, sollte es dir nach kurzer Zeit gelingen, dich entspannt aufrichten zu können. Natürlich nur, wenn du fleißig übst! Das ist die Grundvoraussetzung: Üben, Üben, Üben. Mach es dir zur Gewohnheit, dich mehrmals täglich in deiner Körperhaltung wahrzunehmen, um dein Bewusstsein dafür zu entwickeln.
Der Drehsitz: Setze dich entspannt auf den Boden. Du kannst dafür den Schneidersitz wählen, deine Beine übereinander kreuzen oder auch eine andere Position wählen, in der du dich wohl fühlst. Das rechte Bein kreuzt oben oder vorne. Schliesse für ein paar Momente deine Augen, nimm deine Sitzbeinhöcker war, deine Basis im Becken. Dann versuche deine Wirbelsäule sanft zu verlängern und deine Atmung durch diese Länge hindurch fliessen zu lassen. Atme noch einmal bewusst ein und mit der Ausatmung drehst du dich sanft nach rechts. Deine rechte Hand stützt hinter deinem Körper, dein linker Arm hilft dir dich zu verdrehen, du verschraubst dich, ohne dabei schief zu werden oder deine Basis zu verlieren. Achte darauf, deine Sitzbeinhöcker wahrzunehmen. Einatmen: Verlängern. Ausatmen: Verdrehen. Verweile ein paar Atemzüge, dann atme bewusst ein und mit deiner Ausatmung verlässt du die Verdrehung wieder. Wiederhole diese Abfolge nach links.

Heute schenken wir unserer Körperhaltung Aufmerksamkeit. Die Aufrichtung deiner Wirbelsäule sorgt nicht nur für eine schöne Körperhaltung, sie ist auch verantwortlich dafür, dass deine Organe genügend Platz haben, deine Atmung ordentlich fließen kann und dein Körper mit Energie versorgt wird, dass du deinen Alltag fit und munter meistern kannst! Mit dieser Übungsreihe, die wir heute beginnen, sollte es dir nach kurzer Zeit gelingen, dich entspannt aufrichten zu können. Natürlich nur, wenn du fleißig übst! Das ist die Grundvoraussetzung: Üben, Üben, Üben. Mach es dir zur Gewohnheit, dich mehrmals täglich in deiner Körperhaltung wahrzunehmen, um dein Bewusstsein dafür zu entwickeln.
Der Drehsitz: Setze dich entspannt auf den Boden. Du kannst dafür den Schneidersitz wählen, deine Beine übereinander kreuzen oder auch eine andere Position wählen, in der du dich wohl fühlst. Das rechte Bein kreuzt oben oder vorne. Schliesse für ein paar Momente deine Augen, nimm deine Sitzbeinhöcker war, deine Basis im Becken. Dann versuche deine Wirbelsäule sanft zu verlängern und deine Atmung durch diese Länge hindurch fliessen zu lassen. Atme noch einmal bewusst ein und mit der Ausatmung drehst du dich sanft nach rechts. Deine rechte Hand stützt hinter deinem Körper, dein linker Arm hilft dir dich zu verdrehen, du verschraubst dich, ohne dabei schief zu werden oder deine Basis zu verlieren. Achte darauf, deine Sitzbeinhöcker wahrzunehmen. Einatmen: Verlängern. Ausatmen: Verdrehen. Verweile ein paar Atemzüge, dann atme bewusst ein und mit deiner Ausatmung verlässt du die Verdrehung wieder. Wiederhole diese Abfolge nach links.

Heute schenken wir unserer Körperhaltung Aufmerksamkeit. Die Aufrichtung deiner Wirbelsäule sorgt nicht nur für eine schöne Körperhaltung, sie ist auch verantwortlich dafür, dass deine Organe genügend Platz haben, deine Atmung ordentlich fließen kann und dein Körper mit Energie versorgt wird, dass du deinen Alltag fit und munter meistern kannst! Mit dieser Übungsreihe, die wir heute beginnen, sollte es dir nach kurzer Zeit gelingen, dich entspannt aufrichten zu können. Natürlich nur, wenn du fleißig übst! Das ist die Grundvoraussetzung: Üben, Üben, Üben. Mach es dir zur Gewohnheit, dich mehrmals täglich in deiner Körperhaltung wahrzunehmen, um dein Bewusstsein dafür zu entwickeln.
Der Drehsitz: Setze dich entspannt auf den Boden. Du kannst dafür den Schneidersitz wählen, deine Beine übereinander kreuzen oder auch eine andere Position wählen, in der du dich wohl fühlst. Das rechte Bein kreuzt oben oder vorne. Schliesse für ein paar Momente deine Augen, nimm deine Sitzbeinhöcker war, deine Basis im Becken. Dann versuche deine Wirbelsäule sanft zu verlängern und deine Atmung durch diese Länge hindurch fliessen zu lassen. Atme noch einmal bewusst ein und mit der Ausatmung drehst du dich sanft nach rechts. Deine rechte Hand stützt hinter deinem Körper, dein linker Arm hilft dir dich zu verdrehen, du verschraubst dich, ohne dabei schief zu werden oder deine Basis zu verlieren. Achte darauf, deine Sitzbeinhöcker wahrzunehmen. Einatmen: Verlängern. Ausatmen: Verdrehen. Verweile ein paar Atemzüge, dann atme bewusst ein und mit deiner Ausatmung verlässt du die Verdrehung wieder. Wiederhole diese Abfolge nach links.

 
 
 

Durch die Blume

 
 
 
 
 
 

„Durch die Blume”

„Durch die Blume”

„Durch die Blume”

 

Blumen sprechen die Sprache des Herzens. Wenn ich nur an Blumen denke, wird mir ganz warm ums Herz. Diese Freude beim Anblick, wenn ich einen Kaffe zwischen allen Töpfen und Beeten genieße, bei einer Verschnaufpause vom „Garteln“, einfach himmlisch. Diesen wunderbare Vielfalt, die unsere Natur oder auch Gärtners Pflanzen zu bieten haben, diese Farben und Formen lassen einen den oft hektischen Alltag vergessen. Für mich ist es fast wie eine Meditation, den Werdegang der Blumen und Pflanzen zu beobachten, wie sie stetig wachsen und sich verändern, sich entwickeln. Und so ist auch mit der Zeit meine Leidenschaft fürs „Garteln“ entstanden. Früher habe ich zwar meinen Balkon mit Geranien geschmückt, hab sie bewundert, wenn sie schön geworden sind. Und wenn nicht, sind sie am Kompost gelandet.
Heute fällt es mir auf, wenn sie sich nicht wohl fühlen, dann ändere ich ihren Standort, befreie sie vom Unkraut oder anderen Energieräubern und überlege mir, was ich noch tun könnte, um sie zu retten, beziehungsweise sie zu unterstützen, dass sie wieder gedeihen. Natürlich braucht alles seine Zeit. Mit der Erfahrung lernt man dazu und etwas Geduld hilft generell bei allen Projekten. Und so ist es gekommen, dass ich mittlerweile meine Blumen und Pflanzen ganzjährig betreue. Im Herbst schneide ich sie zurück und pack sie mit Kokosmatte und Co gut ein, damit sie im Winter nicht frieren. Im Frühjahr packe ich sie wieder aus und giesse sie wieder. Wenn dann das Leben wieder zurückkommt, ist es ein ganz tolles Gefühl: Ich habe dazu beigetragen, habe nach besten Wissen und Gewissen gehandelt und sie dabei unterstützt. Und nach wenigen Wochen stehen sie wieder da, in ihrer vollen Pracht und Kraft. Fangen an zu blühen. In diesem Moment spüre ich diese Verbindung zur Natur sehr intensiv und jeder kleine Spaziergang durch den Garten, Wald und Wiese wird zum Erlebnis.

Blumen sprechen die Sprache des Herzens. Wenn ich nur an Blumen denke, wird mir ganz warm ums Herz. Diese Freude beim Anblick, wenn ich einen Kaffe zwischen allen Töpfen und Beeten genieße, bei einer Verschnaufpause vom „Garteln“, einfach himmlisch. Diesen wunderbare Vielfalt, die unsere Natur oder auch Gärtners Pflanzen zu bieten haben, diese Farben und Formen lassen einen den oft hektischen Alltag vergessen. Für mich ist es fast wie eine Meditation, den Werdegang der Blumen und Pflanzen zu beobachten, wie sie stetig wachsen und sich verändern, sich entwickeln. Und so ist auch mit der Zeit meine Leidenschaft fürs „Garteln“ entstanden. Früher habe ich zwar meinen Balkon mit Geranien geschmückt, hab sie bewundert, wenn sie schön geworden sind. Und wenn nicht, sind sie am Kompost gelandet.
Heute fällt es mir auf, wenn sie sich nicht wohl fühlen, dann ändere ich ihren Standort, befreie sie vom Unkraut oder anderen Energieräubern und überlege mir, was ich noch tun könnte, um sie zu retten, beziehungsweise sie zu unterstützen, dass sie wieder gedeihen. Natürlich braucht alles seine Zeit. Mit der Erfahrung lernt man dazu und etwas Geduld hilft generell bei allen Projekten. Und so ist es gekommen, dass ich mittlerweile meine Blumen und Pflanzen ganzjährig betreue. Im Herbst schneide ich sie zurück und pack sie mit Kokosmatte und Co gut ein, damit sie im Winter nicht frieren. Im Frühjahr packe ich sie wieder aus und giesse sie wieder. Wenn dann das Leben wieder zurückkommt, ist es ein ganz tolles Gefühl: Ich habe dazu beigetragen, habe nach besten Wissen und Gewissen gehandelt und sie dabei unterstützt. Und nach wenigen Wochen stehen sie wieder da, in ihrer vollen Pracht und Kraft. Fangen an zu blühen. In diesem Moment spüre ich diese Verbindung zur Natur sehr intensiv und jeder kleine Spaziergang durch den Garten, Wald und Wiese wird zum Erlebnis.

Blumen sprechen die Sprache des Herzens. Wenn ich nur an Blumen denke, wird mir ganz warm ums Herz. Diese Freude beim Anblick, wenn ich einen Kaffe zwischen allen Töpfen und Beeten genieße, bei einer Verschnaufpause vom „Garteln“, einfach himmlisch. Diesen wunderbare Vielfalt, die unsere Natur oder auch Gärtners Pflanzen zu bieten haben, diese Farben und Formen lassen einen den oft hektischen Alltag vergessen. Für mich ist es fast wie eine Meditation, den Werdegang der Blumen und Pflanzen zu beobachten, wie sie stetig wachsen und sich verändern, sich entwickeln. Und so ist auch mit der Zeit meine Leidenschaft fürs „Garteln“ entstanden. Früher habe ich zwar meinen Balkon mit Geranien geschmückt, hab sie bewundert, wenn sie schön geworden sind. Und wenn nicht, sind sie am Kompost gelandet.
Heute fällt es mir auf, wenn sie sich nicht wohl fühlen, dann ändere ich ihren Standort, befreie sie vom Unkraut oder anderen Energieräubern und überlege mir, was ich noch tun könnte, um sie zu retten, beziehungsweise sie zu unterstützen, dass sie wieder gedeihen. Natürlich braucht alles seine Zeit. Mit der Erfahrung lernt man dazu und etwas Geduld hilft generell bei allen Projekten. Und so ist es gekommen, dass ich mittlerweile meine Blumen und Pflanzen ganzjährig betreue. Im Herbst schneide ich sie zurück und pack sie mit Kokosmatte und Co gut ein, damit sie im Winter nicht frieren. Im Frühjahr packe ich sie wieder aus und giesse sie wieder. Wenn dann das Leben wieder zurückkommt, ist es ein ganz tolles Gefühl: Ich habe dazu beigetragen, habe nach besten Wissen und Gewissen gehandelt und sie dabei unterstützt. Und nach wenigen Wochen stehen sie wieder da, in ihrer vollen Pracht und Kraft. Fangen an zu blühen. In diesem Moment spüre ich diese Verbindung zur Natur sehr intensiv und jeder kleine Spaziergang durch den Garten, Wald und Wiese wird zum Erlebnis.

 
 
 

Gruener Smoothie

 
 
 
 
 
 

„Grüner Smoothie”

„Grüner Smoothie”

„Grüner Smoothie”

 

Für diesen grünen Smoothie brauchst du:

Für diesen grünen Smoothie brauchst du:

Für diesen grünen Smoothie brauchst du:

 
 

1 Banane
1 Mango
1 halbe Gurke
1 Kiwi
2 bis 3 Handvoll Blattspinat
etwas Wasser
250 ml Sojamilch
250 ml Wasser

1 Banane
1 Mango
1 halbe Gurke
1 Kiwi
2 bis 3 Handvoll Blattspinat
etwas Wasser
250 ml Sojamilch
250 ml Wasser

1 Banane
1 Mango
1 halbe Gurke
1 Kiwi
2 bis 3 Handvoll Blattspinat
etwas Wasser
250 ml Sojamilch
250 ml Wasser

Diese Menge ist für 2 Personen. Als erstes die Gurke schälen und in Scheiben schneiden. Die Mango schälen und in größere Stücke schneiden. Auch die Kiwi und Banane schälen und in Scheiben schneiden. Dann den Standmixer befüllen: Banane, Mango, Kiwi und Gurke zuerst hineingeben, obendrauf den Blattspinat, Sojamilch und Wasser darüber und los geht s mit dem Mixen. Wenn die Konsistenz sämig ist, dann ist der Smoothie trinkbereit. Dieses Rezept ist nicht nur vitaminreich, durch die Zugabe von Sojamilch sättigt dieser Smoothie und passt auch als Ersatz für eine Mahlzeit. Gutes Gelingen.

Diese Menge ist für 2 Personen. Als erstes die Gurke schälen und in Scheiben schneiden. Die Mango schälen und in größere Stücke schneiden. Auch die Kiwi und Banane schälen und in Scheiben schneiden. Dann den Standmixer befüllen: Banane, Mango, Kiwi und Gurke zuerst hineingeben, obendrauf den Blattspinat, Sojamilch und Wasser darüber und los geht s mit dem Mixen. Wenn die Konsistenz sämig ist, dann ist der Smoothie trinkbereit. Dieses Rezept ist nicht nur vitaminreich, durch die Zugabe von Sojamilch sättigt dieser Smoothie und passt auch als Ersatz für eine Mahlzeit. Gutes Gelingen.

Diese Menge ist für 2 Personen. Als erstes die Gurke schälen und in Scheiben schneiden. Die Mango schälen und in größere Stücke schneiden. Auch die Kiwi und Banane schälen und in Scheiben schneiden. Dann den Standmixer befüllen: Banane, Mango, Kiwi und Gurke zuerst hineingeben, obendrauf den Blattspinat, Sojamilch und Wasser darüber und los geht s mit dem Mixen. Wenn die Konsistenz sämig ist, dann ist der Smoothie trinkbereit. Dieses Rezept ist nicht nur vitaminreich, durch die Zugabe von Sojamilch sättigt dieser Smoothie und passt auch als Ersatz für eine Mahlzeit. Gutes Gelingen.

 
 
 

Making of

 
 
 
 
 
 

„Making of”

„Making of”

„Making of”

 

Heute gibt es einen Beitrag über die Entstehung von Eva s Rezepten. Ich würde es kurz und knapp so beschreiben: Wir sind ein Dreamteam! Jeder für sich ein Vollprofi in seiner Tätigkeit, Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich, um was cooles zu produzieren. Dass wir alle uns irgendwie zeitlich und örtlich abstimmen müssen, versteht sich von selbst und dass wir alle unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie das dann genau aussehen soll, ist nur die logische Folge. Aber…am Ende kommen dann so tolle Rezepte heraus, und genau das zählt! Mein Mann Christian ist fürs Fotografieren zuständig.
Ich schreibe die Texte und hab die zündende Idee. Und Jürgen beobachtet unser Tun aus der Vogelperspektive, passt darauf auf, dass wir die Struktur in unserem Projekt nicht verlieren, und lehrt uns ordentlich und organisiert zu arbeiten. Dies ist Schwerstarbeit für eine Yogalehrerin, das möchte ich an dieser Stelle mal gesagt haben! Jürgen realisiert nicht nur meine Rezepte, sondern veredelt auch unsere Fotos, bis ein Wow Bild entsteht, welches ihr von Woche zu Woche in den Rezepten bewundern könnt. Vielen lieben Dank meine Herren.

Heute gibt es einen Beitrag über die Entstehung von Eva s Rezepten. Ich würde es kurz und knapp so beschreiben: Wir sind ein Dreamteam! Jeder für sich ein Vollprofi in seiner Tätigkeit, Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich, um was cooles zu produzieren. Dass wir alle uns irgendwie zeitlich und örtlich abstimmen müssen, versteht sich von selbst und dass wir alle unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie das dann genau aussehen soll, ist nur die logische Folge. Aber…am Ende kommen dann so tolle Rezepte heraus, und genau das zählt! Mein Mann Christian ist fürs Fotografieren zuständig.
Ich schreibe die Texte und hab die zündende Idee. Und Jürgen beobachtet unser Tun aus der Vogelperspektive, passt darauf auf, dass wir die Struktur in unserem Projekt nicht verlieren, und lehrt uns ordentlich und organisiert zu arbeiten. Dies ist Schwerstarbeit für eine Yogalehrerin, das möchte ich an dieser Stelle mal gesagt haben! Jürgen realisiert nicht nur meine Rezepte, sondern veredelt auch unsere Fotos, bis ein Wow Bild entsteht, welches ihr von Woche zu Woche in den Rezepten bewundern könnt. Vielen lieben Dank meine Herren.

Heute gibt es einen Beitrag über die Entstehung von Eva s Rezepten. Ich würde es kurz und knapp so beschreiben: Wir sind ein Dreamteam! Jeder für sich ein Vollprofi in seiner Tätigkeit, Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich, um was cooles zu produzieren. Dass wir alle uns irgendwie zeitlich und örtlich abstimmen müssen, versteht sich von selbst und dass wir alle unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie das dann genau aussehen soll, ist nur die logische Folge. Aber…am Ende kommen dann so tolle Rezepte heraus, und genau das zählt! Mein Mann Christian ist fürs Fotografieren zuständig.
Ich schreibe die Texte und hab die zündende Idee. Und Jürgen beobachtet unser Tun aus der Vogelperspektive, passt darauf auf, dass wir die Struktur in unserem Projekt nicht verlieren, und lehrt uns ordentlich und organisiert zu arbeiten. Dies ist Schwerstarbeit für eine Yogalehrerin, das möchte ich an dieser Stelle mal gesagt haben! Jürgen realisiert nicht nur meine Rezepte, sondern veredelt auch unsere Fotos, bis ein Wow Bild entsteht, welches ihr von Woche zu Woche in den Rezepten bewundern könnt. Vielen lieben Dank meine Herren.

 
 
 

Es laeuft

 
 
 
 
 
 

„Es läuft…”

„Es läuft…”

„Es läuft…”

 

Hast du deine Laufkarriere auch schon mal an den Nagel gehängt oder gar nicht erst begonnen? Manche Menschen bekommen schon einen Schweißausbruch, wenn sie sich das Laufen nur vorstellen! Unter Laufen verstehe ich auch sportliches Gehen, Walken oder auch einen Mix daraus. Gerade im Frühling, wenn es nicht zu heiß ist, alles blüht und die prächtigen Farben der Blüten einem den Atem rauben, ist das draussen aktiv sein, so schön. Keine Frage, man muss sich natürlich schon überwinden, sich eine Ruck geben und dazu motivieren. Nimm es dir fest vor! Es kann dir gelingen, auch nach einer längeren Pause, die Laufschuhe wieder zu entstauben, sie anzuziehen und dann voll durchzustarten!
Den ersten Schritt getan, findest du dann auch bald wieder deinen Rhythmus. Mit der bewussten Anstrengung, natürlich nicht übertrieben, freut sich dein Herz-Kreislauf-System und deine Energie steigt. Ja und danach…wenn du etwas erschöpft, mit müden Beinen und frisch geduscht wieder daheim bist, fühlst du dich einfach nur glücklich. Bist stolz auf dich, daß du es geschafft hast, dich zu überwinden und kannst deine Ruhephase erst so richtig genießen. Genau das ist der Schlüssel. Aktiv sein, sich bemühen, bisserl anstrengen, um dann das Ruhen und Nichtstun genießen zu können. Das hört sich doch fantastisch an oder ? Viel Freude beim nächsten Lauf!

Hast du deine Laufkarriere auch schon mal an den Nagel gehängt oder gar nicht erst begonnen? Manche Menschen bekommen schon einen Schweißausbruch, wenn sie sich das Laufen nur vorstellen! Unter Laufen verstehe ich auch sportliches Gehen, Walken oder auch einen Mix daraus. Gerade im Frühling, wenn es nicht zu heiß ist, alles blüht und die prächtigen Farben der Blüten einem den Atem rauben, ist das draussen aktiv sein, so schön. Keine Frage, man muss sich natürlich schon überwinden, sich eine Ruck geben und dazu motivieren. Nimm es dir fest vor! Es kann dir gelingen, auch nach einer längeren Pause, die Laufschuhe wieder zu entstauben, sie anzuziehen und dann voll durchzustarten!
Den ersten Schritt getan, findest du dann auch bald wieder deinen Rhythmus. Mit der bewussten Anstrengung, natürlich nicht übertrieben, freut sich dein Herz-Kreislauf-System und deine Energie steigt. Ja und danach…wenn du etwas erschöpft, mit müden Beinen und frisch geduscht wieder daheim bist, fühlst du dich einfach nur glücklich. Bist stolz auf dich, daß du es geschafft hast, dich zu überwinden und kannst deine Ruhephase erst so richtig genießen. Genau das ist der Schlüssel. Aktiv sein, sich bemühen, bisserl anstrengen, um dann das Ruhen und Nichtstun genießen zu können. Das hört sich doch fantastisch an oder ? Viel Freude beim nächsten Lauf!

Hast du deine Laufkarriere auch schon mal an den Nagel gehängt oder gar nicht erst begonnen? Manche Menschen bekommen schon einen Schweißausbruch, wenn sie sich das Laufen nur vorstellen! Unter Laufen verstehe ich auch sportliches Gehen, Walken oder auch einen Mix daraus. Gerade im Frühling, wenn es nicht zu heiß ist, alles blüht und die prächtigen Farben der Blüten einem den Atem rauben, ist das draussen aktiv sein, so schön. Keine Frage, man muss sich natürlich schon überwinden, sich eine Ruck geben und dazu motivieren. Nimm es dir fest vor! Es kann dir gelingen, auch nach einer längeren Pause, die Laufschuhe wieder zu entstauben, sie anzuziehen und dann voll durchzustarten!
Den ersten Schritt getan, findest du dann auch bald wieder deinen Rhythmus. Mit der bewussten Anstrengung, natürlich nicht übertrieben, freut sich dein Herz-Kreislauf-System und deine Energie steigt. Ja und danach…wenn du etwas erschöpft, mit müden Beinen und frisch geduscht wieder daheim bist, fühlst du dich einfach nur glücklich. Bist stolz auf dich, daß du es geschafft hast, dich zu überwinden und kannst deine Ruhephase erst so richtig genießen. Genau das ist der Schlüssel. Aktiv sein, sich bemühen, bisserl anstrengen, um dann das Ruhen und Nichtstun genießen zu können. Das hört sich doch fantastisch an oder ? Viel Freude beim nächsten Lauf!

 
 
 

Herzoeffnung

 
 
 
 
 
 

„Herzöffnung”

„Herzöffnung”

„Herzöffnung”

 

Wenn du dich einfach mal so richtig gut fühlen möchtest, dich strecken und öffnen möchtest, dann ist die Herzöffnung genau das Richtige für dich! Glaube es mir einfach und probiere es gleich aus!
Die Übungsanleitung: Suche dir einen ruhigen Ort, oder einen Platz an dem du dich wohl fühlst. Du kannst diese Übung sitzend oder stehend ausführen. Wichtig ist dabei nur, dass du dich aufrichtest, so gerade wie möglich sitzt oder stehst. Dann hebe deine Arme seitlich an und strecke sie weit nach oben, mit einem tiefen Einatemzug. Mit dem Ausatmen, die Arme wieder ganz weit öffnen und sinken lassen, dann die Hände hinter deinem Körper schliessen, die Finger ineinander. Jetzt ziehst du deine Schultern zurück, deine Schulterblätter zueinander und wenn du es schaffst, dann strecke deine Ellbogen ganz durch! Dein Brustbein hebt sich automatisch, nimm die Streckung deiner Brustwirbelsäule bewusst war und lasse deine Atmung tief in den Brustbereich hineinfließen. Kannst du es wahrnehmen, wie gut sich das anfühlt? Verweile noch ein paar Momente in dieser Position und spüre, wie sich dein Herz öffnet. Atme noch einmal tief ein, bevor du deine Hände wieder löst und deine Arme und Schultern wieder entspannst. Spüre noch einen Moment nach und genieße deinen Tag.

Wenn du dich einfach mal so richtig gut fühlen möchtest, dich strecken und öffnen möchtest, dann ist die Herzöffnung genau das Richtige für dich! Glaube es mir einfach und probiere es gleich aus!
Die Übungsanleitung: Suche dir einen ruhigen Ort, oder einen Platz an dem du dich wohl fühlst. Du kannst diese Übung sitzend oder stehend ausführen. Wichtig ist dabei nur, dass du dich aufrichtest, so gerade wie möglich sitzt oder stehst. Dann hebe deine Arme seitlich an und strecke sie weit nach oben, mit einem tiefen Einatemzug. Mit dem Ausatmen, die Arme wieder ganz weit öffnen und sinken lassen, dann die Hände hinter deinem Körper schliessen, die Finger ineinander. Jetzt ziehst du deine Schultern zurück, deine Schulterblätter zueinander und wenn du es schaffst, dann strecke deine Ellbogen ganz durch! Dein Brustbein hebt sich automatisch, nimm die Streckung deiner Brustwirbelsäule bewusst war und lasse deine Atmung tief in den Brustbereich hineinfließen. Kannst du es wahrnehmen, wie gut sich das anfühlt? Verweile noch ein paar Momente in dieser Position und spüre, wie sich dein Herz öffnet. Atme noch einmal tief ein, bevor du deine Hände wieder löst und deine Arme und Schultern wieder entspannst. Spüre noch einen Moment nach und genieße deinen Tag.

Wenn du dich einfach mal so richtig gut fühlen möchtest, dich strecken und öffnen möchtest, dann ist die Herzöffnung genau das Richtige für dich! Glaube es mir einfach und probiere es gleich aus!
Die Übungsanleitung: Suche dir einen ruhigen Ort, oder einen Platz an dem du dich wohl fühlst. Du kannst diese Übung sitzend oder stehend ausführen. Wichtig ist dabei nur, dass du dich aufrichtest, so gerade wie möglich sitzt oder stehst. Dann hebe deine Arme seitlich an und strecke sie weit nach oben, mit einem tiefen Einatemzug. Mit dem Ausatmen, die Arme wieder ganz weit öffnen und sinken lassen, dann die Hände hinter deinem Körper schliessen, die Finger ineinander. Jetzt ziehst du deine Schultern zurück, deine Schulterblätter zueinander und wenn du es schaffst, dann strecke deine Ellbogen ganz durch! Dein Brustbein hebt sich automatisch, nimm die Streckung deiner Brustwirbelsäule bewusst war und lasse deine Atmung tief in den Brustbereich hineinfließen. Kannst du es wahrnehmen, wie gut sich das anfühlt? Verweile noch ein paar Momente in dieser Position und spüre, wie sich dein Herz öffnet. Atme noch einmal tief ein, bevor du deine Hände wieder löst und deine Arme und Schultern wieder entspannst. Spüre noch einen Moment nach und genieße deinen Tag.

 
 
 

Sueßes Fruechtchen

 
 
 
 
 
 

„Süßes Früchtchen”

„Süßes Früchtchen”

„Rezept für eine schnelle, bunte Brokkoli Bowl”

 

Für diesen gesunden und leckeren Porridge für 2 Personen brauchst du:

Für diesen gesunden und leckeren Porridge für 2 Personen brauchst du:

Für diesen gesunden und leckeren Porridge für 2 Personen brauchst du:

 
 

4 gehäufte Esslöffel Hafermark
2 gehäufte Esslöffel geriebene Nüsse/Mandeln
Trockenfrüchte: Mangos, Cranberries, Datteln
1 Banane, frische Beeren: Himbeeren, Erdbeeren
400 bis 500 ml Cashew Milch oder Mandelmilch
etwas Wasser
Zimt

4 gehäufte Esslöffel Hafermark
2 gehäufte Esslöffel geriebene Nüsse/Mandeln
Trockenfrüchte: Mangos, Cranberries, Datteln
1 Banane, frische Beeren: Himbeeren, Erdbeeren
400 bis 500 ml Cashew Milch oder Mandelmilch
etwas Wasser
Zimt

4 gehäufte Esslöffel Hafermark
2 gehäufte Esslöffel geriebene Nüsse/Mandeln
Trockenfrüchte: Mangos, Cranberries, Datteln
1 Banane, frische Beeren: Himbeeren, Erdbeeren
400 bis 500 ml Cashew Milch oder Mandelmilch
etwas Wasser
Zimt

Als erstes die Cashew Milch etwas erhitzen, dann in die warme Milch Hafermark und geriebene Nüsse einrühren. Alle Trockenfrüchte klein schneiden, Bananen und Erdbeeren ebenso klein schneiden. Das Trockenobst dazu geben und einrühren bis eine breiige Konsistenz entsteht. Vom Herd nehmen und den Brei etwas durchziehen lassen! Bei Bedarf etwas Wasser dazugeben, falls der Brei etwas zu dick geraten ist, die zerkleinerten Erdbeeren und die Banane dazugeben und ordentlich durchmischen. Dann den lauwarmen Porridge auf einem Teller anrichten, mit etwas Zimt bestreuen und den Himbeeren garnieren. Und dann….nur noch genießen. Guten Appetit.

Als erstes die Cashew Milch etwas erhitzen, dann in die warme Milch Hafermark und geriebene Nüsse einrühren. Alle Trockenfrüchte klein schneiden, Bananen und Erdbeeren ebenso klein schneiden. Das Trockenobst dazu geben und einrühren bis eine breiige Konsistenz entsteht. Vom Herd nehmen und den Brei etwas durchziehen lassen! Bei Bedarf etwas Wasser dazugeben, falls der Brei etwas zu dick geraten ist, die zerkleinerten Erdbeeren und die Banane dazugeben und ordentlich durchmischen. Dann den lauwarmen Porridge auf einem Teller anrichten, mit etwas Zimt bestreuen und den Himbeeren garnieren. Und dann….nur noch genießen. Guten Appetit.

Als erstes die Cashew Milch etwas erhitzen, dann in die warme Milch Hafermark und geriebene Nüsse einrühren. Alle Trockenfrüchte klein schneiden, Bananen und Erdbeeren ebenso klein schneiden. Das Trockenobst dazu geben und einrühren bis eine breiige Konsistenz entsteht. Vom Herd nehmen und den Brei etwas durchziehen lassen! Bei Bedarf etwas Wasser dazugeben, falls der Brei etwas zu dick geraten ist, die zerkleinerten Erdbeeren und die Banane dazugeben und ordentlich durchmischen. Dann den lauwarmen Porridge auf einem Teller anrichten, mit etwas Zimt bestreuen und den Himbeeren garnieren. Und dann….nur noch genießen. Guten Appetit.