„Eva’s Rezepte”

„Eva’s Rezepte”

„Eva’s Rezepte”

 
 
 
 

In meiner Columne Eva’s Rezepte dreht sich alles um die Themen Gesundheit, Beauty, Fitness, Trends und mehr. Regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich. Stay tuned.

In meiner Columne Eva’s Rezepte dreht sich alles um die Themen Gesundheit, Beauty, Fitness, Trends und mehr. Regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich. Stay tuned.

In meiner Columne Eva’s Rezepte dreht sich alles um die Themen Gesundheit, Beauty, Fitness, Trends und mehr. Regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich. Stay tuned.

Aufrechte Körperhaltung, die Zweite

 
 
 
 
 
 

„Aufrechte Körperhaltung, die Zweite”

„Aufrechte Körperhaltung, die Zweite”

„Aufrechte Körperhaltung, die Zweite”

 

Nachdem wir uns jetzt häufiger unserer schönen Körperhaltung widmen…wie geht es dir mit deiner Wahrnehmung? Hast du dich bereits beobachtet und geübt? Die eigene Wahrnehmung, wie du dich den ganzen Tag lang verhältst, bezüglich deiner Körperhaltung, ist ein ganz wichtiges Instrument zur Veränderung und zur Verbesserung deiner Haltung. Nachdem ich davon ausgehe, dass du die Verdrehung deiner Wirbelsäule bereits probiert hast, kommen wir heute zur seitlichen Rumpfdehnung. Diese Beweglichkeit hilft dir, deine Aufrichtung zu vertiefen und öffnet auch deinen Schulterbereich, auf eine sehr sanfte Weise. Weil wir diese Übung nicht statisch, sondern dynamisch, also in der Bewegung, ausführen.
Setze dich entspannt auf den Boden, rechtes Bein seitlich gestreckt, linkes Bein angewinkelt oder aufgestellt. Neige nun deinen Oberkörper nach rechts zum gestreckten Bein, hebe dabei deinen linken Arm an und komme in eine Bogenspannung, senke den Arm kreisförmig wieder ab. Die Bewegung des linken Armes gleicht einer Kraulschwimm-Bewegung. Achte darauf, dass du beim Einatmen den Arm nach oben streckst und dich nach rechts dehnst, mit deiner Ausatmung den Arm wieder sanft absenkst. 3 bis 5 Kraul-Bewegungen, langsam ausgeführt, sind genug. Spüre, wie deine Schulter beweglicher wird und dein seitlicher Rumpf geöffnet wird. Wiederhole diese Übung auch auf der anderen Seite. Gutes Gelingen.

Nachdem wir uns jetzt häufiger unserer schönen Körperhaltung widmen…wie geht es dir mit deiner Wahrnehmung? Hast du dich bereits beobachtet und geübt? Die eigene Wahrnehmung, wie du dich den ganzen Tag lang verhältst, bezüglich deiner Körperhaltung, ist ein ganz wichtiges Instrument zur Veränderung und zur Verbesserung deiner Haltung. Nachdem ich davon ausgehe, dass du die Verdrehung deiner Wirbelsäule bereits probiert hast, kommen wir heute zur seitlichen Rumpfdehnung. Diese Beweglichkeit hilft dir, deine Aufrichtung zu vertiefen und öffnet auch deinen Schulterbereich, auf eine sehr sanfte Weise. Weil wir diese Übung nicht statisch, sondern dynamisch, also in der Bewegung, ausführen.
Setze dich entspannt auf den Boden, rechtes Bein seitlich gestreckt, linkes Bein angewinkelt oder aufgestellt. Neige nun deinen Oberkörper nach rechts zum gestreckten Bein, hebe dabei deinen linken Arm an und komme in eine Bogenspannung, senke den Arm kreisförmig wieder ab. Die Bewegung des linken Armes gleicht einer Kraulschwimm-Bewegung. Achte darauf, dass du beim Einatmen den Arm nach oben streckst und dich nach rechts dehnst, mit deiner Ausatmung den Arm wieder sanft absenkst. 3 bis 5 Kraul-Bewegungen, langsam ausgeführt, sind genug. Spüre, wie deine Schulter beweglicher wird und dein seitlicher Rumpf geöffnet wird. Wiederhole diese Übung auch auf der anderen Seite. Gutes Gelingen.

Nachdem wir uns jetzt häufiger unserer schönen Körperhaltung widmen…wie geht es dir mit deiner Wahrnehmung? Hast du dich bereits beobachtet und geübt? Die eigene Wahrnehmung, wie du dich den ganzen Tag lang verhältst, bezüglich deiner Körperhaltung, ist ein ganz wichtiges Instrument zur Veränderung und zur Verbesserung deiner Haltung. Nachdem ich davon ausgehe, dass du die Verdrehung deiner Wirbelsäule bereits probiert hast, kommen wir heute zur seitlichen Rumpfdehnung. Diese Beweglichkeit hilft dir, deine Aufrichtung zu vertiefen und öffnet auch deinen Schulterbereich, auf eine sehr sanfte Weise. Weil wir diese Übung nicht statisch, sondern dynamisch, also in der Bewegung, ausführen.
Setze dich entspannt auf den Boden, rechtes Bein seitlich gestreckt, linkes Bein angewinkelt oder aufgestellt. Neige nun deinen Oberkörper nach rechts zum gestreckten Bein, hebe dabei deinen linken Arm an und komme in eine Bogenspannung, senke den Arm kreisförmig wieder ab. Die Bewegung des linken Armes gleicht einer Kraulschwimm-Bewegung. Achte darauf, dass du beim Einatmen den Arm nach oben streckst und dich nach rechts dehnst, mit deiner Ausatmung den Arm wieder sanft absenkst. 3 bis 5 Kraul-Bewegungen, langsam ausgeführt, sind genug. Spüre, wie deine Schulter beweglicher wird und dein seitlicher Rumpf geöffnet wird. Wiederhole diese Übung auch auf der anderen Seite. Gutes Gelingen.

 
 
 

Aufrechte Körperhaltung

 
 
 
 
 
 

„Aufrechte Körperhaltung”

„Aufrechte Körperhaltung”

„Aufrechte Körperhaltung”

 

Heute schenken wir unserer Körperhaltung Aufmerksamkeit. Die Aufrichtung deiner Wirbelsäule sorgt nicht nur für eine schöne Körperhaltung, sie ist auch verantwortlich dafür, dass deine Organe genügend Platz haben, deine Atmung ordentlich fließen kann und dein Körper mit Energie versorgt wird, dass du deinen Alltag fit und munter meistern kannst! Mit dieser Übungsreihe, die wir heute beginnen, sollte es dir nach kurzer Zeit gelingen, dich entspannt aufrichten zu können. Natürlich nur, wenn du fleißig übst! Das ist die Grundvoraussetzung: Üben, Üben, Üben. Mach es dir zur Gewohnheit, dich mehrmals täglich in deiner Körperhaltung wahrzunehmen, um dein Bewusstsein dafür zu entwickeln.
Der Drehsitz: Setze dich entspannt auf den Boden. Du kannst dafür den Schneidersitz wählen, deine Beine übereinander kreuzen oder auch eine andere Position wählen, in der du dich wohl fühlst. Das rechte Bein kreuzt oben oder vorne. Schliesse für ein paar Momente deine Augen, nimm deine Sitzbeinhöcker war, deine Basis im Becken. Dann versuche deine Wirbelsäule sanft zu verlängern und deine Atmung durch diese Länge hindurch fliessen zu lassen. Atme noch einmal bewusst ein und mit der Ausatmung drehst du dich sanft nach rechts. Deine rechte Hand stützt hinter deinem Körper, dein linker Arm hilft dir dich zu verdrehen, du verschraubst dich, ohne dabei schief zu werden oder deine Basis zu verlieren. Achte darauf, deine Sitzbeinhöcker wahrzunehmen. Einatmen: Verlängern. Ausatmen: Verdrehen. Verweile ein paar Atemzüge, dann atme bewusst ein und mit deiner Ausatmung verlässt du die Verdrehung wieder. Wiederhole diese Abfolge nach links.

Heute schenken wir unserer Körperhaltung Aufmerksamkeit. Die Aufrichtung deiner Wirbelsäule sorgt nicht nur für eine schöne Körperhaltung, sie ist auch verantwortlich dafür, dass deine Organe genügend Platz haben, deine Atmung ordentlich fließen kann und dein Körper mit Energie versorgt wird, dass du deinen Alltag fit und munter meistern kannst! Mit dieser Übungsreihe, die wir heute beginnen, sollte es dir nach kurzer Zeit gelingen, dich entspannt aufrichten zu können. Natürlich nur, wenn du fleißig übst! Das ist die Grundvoraussetzung: Üben, Üben, Üben. Mach es dir zur Gewohnheit, dich mehrmals täglich in deiner Körperhaltung wahrzunehmen, um dein Bewusstsein dafür zu entwickeln.
Der Drehsitz: Setze dich entspannt auf den Boden. Du kannst dafür den Schneidersitz wählen, deine Beine übereinander kreuzen oder auch eine andere Position wählen, in der du dich wohl fühlst. Das rechte Bein kreuzt oben oder vorne. Schliesse für ein paar Momente deine Augen, nimm deine Sitzbeinhöcker war, deine Basis im Becken. Dann versuche deine Wirbelsäule sanft zu verlängern und deine Atmung durch diese Länge hindurch fliessen zu lassen. Atme noch einmal bewusst ein und mit der Ausatmung drehst du dich sanft nach rechts. Deine rechte Hand stützt hinter deinem Körper, dein linker Arm hilft dir dich zu verdrehen, du verschraubst dich, ohne dabei schief zu werden oder deine Basis zu verlieren. Achte darauf, deine Sitzbeinhöcker wahrzunehmen. Einatmen: Verlängern. Ausatmen: Verdrehen. Verweile ein paar Atemzüge, dann atme bewusst ein und mit deiner Ausatmung verlässt du die Verdrehung wieder. Wiederhole diese Abfolge nach links.

Heute schenken wir unserer Körperhaltung Aufmerksamkeit. Die Aufrichtung deiner Wirbelsäule sorgt nicht nur für eine schöne Körperhaltung, sie ist auch verantwortlich dafür, dass deine Organe genügend Platz haben, deine Atmung ordentlich fließen kann und dein Körper mit Energie versorgt wird, dass du deinen Alltag fit und munter meistern kannst! Mit dieser Übungsreihe, die wir heute beginnen, sollte es dir nach kurzer Zeit gelingen, dich entspannt aufrichten zu können. Natürlich nur, wenn du fleißig übst! Das ist die Grundvoraussetzung: Üben, Üben, Üben. Mach es dir zur Gewohnheit, dich mehrmals täglich in deiner Körperhaltung wahrzunehmen, um dein Bewusstsein dafür zu entwickeln.
Der Drehsitz: Setze dich entspannt auf den Boden. Du kannst dafür den Schneidersitz wählen, deine Beine übereinander kreuzen oder auch eine andere Position wählen, in der du dich wohl fühlst. Das rechte Bein kreuzt oben oder vorne. Schliesse für ein paar Momente deine Augen, nimm deine Sitzbeinhöcker war, deine Basis im Becken. Dann versuche deine Wirbelsäule sanft zu verlängern und deine Atmung durch diese Länge hindurch fliessen zu lassen. Atme noch einmal bewusst ein und mit der Ausatmung drehst du dich sanft nach rechts. Deine rechte Hand stützt hinter deinem Körper, dein linker Arm hilft dir dich zu verdrehen, du verschraubst dich, ohne dabei schief zu werden oder deine Basis zu verlieren. Achte darauf, deine Sitzbeinhöcker wahrzunehmen. Einatmen: Verlängern. Ausatmen: Verdrehen. Verweile ein paar Atemzüge, dann atme bewusst ein und mit deiner Ausatmung verlässt du die Verdrehung wieder. Wiederhole diese Abfolge nach links.

 
 
 

Durch die Blume

 
 
 
 
 
 

„Durch die Blume”

„Durch die Blume”

„Durch die Blume”

 

Blumen sprechen die Sprache des Herzens. Wenn ich nur an Blumen denke, wird mir ganz warm ums Herz. Diese Freude beim Anblick, wenn ich einen Kaffe zwischen allen Töpfen und Beeten genieße, bei einer Verschnaufpause vom „Garteln“, einfach himmlisch. Diesen wunderbare Vielfalt, die unsere Natur oder auch Gärtners Pflanzen zu bieten haben, diese Farben und Formen lassen einen den oft hektischen Alltag vergessen. Für mich ist es fast wie eine Meditation, den Werdegang der Blumen und Pflanzen zu beobachten, wie sie stetig wachsen und sich verändern, sich entwickeln. Und so ist auch mit der Zeit meine Leidenschaft fürs „Garteln“ entstanden. Früher habe ich zwar meinen Balkon mit Geranien geschmückt, hab sie bewundert, wenn sie schön geworden sind. Und wenn nicht, sind sie am Kompost gelandet.
Heute fällt es mir auf, wenn sie sich nicht wohl fühlen, dann ändere ich ihren Standort, befreie sie vom Unkraut oder anderen Energieräubern und überlege mir, was ich noch tun könnte, um sie zu retten, beziehungsweise sie zu unterstützen, dass sie wieder gedeihen. Natürlich braucht alles seine Zeit. Mit der Erfahrung lernt man dazu und etwas Geduld hilft generell bei allen Projekten. Und so ist es gekommen, dass ich mittlerweile meine Blumen und Pflanzen ganzjährig betreue. Im Herbst schneide ich sie zurück und pack sie mit Kokosmatte und Co gut ein, damit sie im Winter nicht frieren. Im Frühjahr packe ich sie wieder aus und giesse sie wieder. Wenn dann das Leben wieder zurückkommt, ist es ein ganz tolles Gefühl: Ich habe dazu beigetragen, habe nach besten Wissen und Gewissen gehandelt und sie dabei unterstützt. Und nach wenigen Wochen stehen sie wieder da, in ihrer vollen Pracht und Kraft. Fangen an zu blühen. In diesem Moment spüre ich diese Verbindung zur Natur sehr intensiv und jeder kleine Spaziergang durch den Garten, Wald und Wiese wird zum Erlebnis.

Blumen sprechen die Sprache des Herzens. Wenn ich nur an Blumen denke, wird mir ganz warm ums Herz. Diese Freude beim Anblick, wenn ich einen Kaffe zwischen allen Töpfen und Beeten genieße, bei einer Verschnaufpause vom „Garteln“, einfach himmlisch. Diesen wunderbare Vielfalt, die unsere Natur oder auch Gärtners Pflanzen zu bieten haben, diese Farben und Formen lassen einen den oft hektischen Alltag vergessen. Für mich ist es fast wie eine Meditation, den Werdegang der Blumen und Pflanzen zu beobachten, wie sie stetig wachsen und sich verändern, sich entwickeln. Und so ist auch mit der Zeit meine Leidenschaft fürs „Garteln“ entstanden. Früher habe ich zwar meinen Balkon mit Geranien geschmückt, hab sie bewundert, wenn sie schön geworden sind. Und wenn nicht, sind sie am Kompost gelandet.
Heute fällt es mir auf, wenn sie sich nicht wohl fühlen, dann ändere ich ihren Standort, befreie sie vom Unkraut oder anderen Energieräubern und überlege mir, was ich noch tun könnte, um sie zu retten, beziehungsweise sie zu unterstützen, dass sie wieder gedeihen. Natürlich braucht alles seine Zeit. Mit der Erfahrung lernt man dazu und etwas Geduld hilft generell bei allen Projekten. Und so ist es gekommen, dass ich mittlerweile meine Blumen und Pflanzen ganzjährig betreue. Im Herbst schneide ich sie zurück und pack sie mit Kokosmatte und Co gut ein, damit sie im Winter nicht frieren. Im Frühjahr packe ich sie wieder aus und giesse sie wieder. Wenn dann das Leben wieder zurückkommt, ist es ein ganz tolles Gefühl: Ich habe dazu beigetragen, habe nach besten Wissen und Gewissen gehandelt und sie dabei unterstützt. Und nach wenigen Wochen stehen sie wieder da, in ihrer vollen Pracht und Kraft. Fangen an zu blühen. In diesem Moment spüre ich diese Verbindung zur Natur sehr intensiv und jeder kleine Spaziergang durch den Garten, Wald und Wiese wird zum Erlebnis.

Blumen sprechen die Sprache des Herzens. Wenn ich nur an Blumen denke, wird mir ganz warm ums Herz. Diese Freude beim Anblick, wenn ich einen Kaffe zwischen allen Töpfen und Beeten genieße, bei einer Verschnaufpause vom „Garteln“, einfach himmlisch. Diesen wunderbare Vielfalt, die unsere Natur oder auch Gärtners Pflanzen zu bieten haben, diese Farben und Formen lassen einen den oft hektischen Alltag vergessen. Für mich ist es fast wie eine Meditation, den Werdegang der Blumen und Pflanzen zu beobachten, wie sie stetig wachsen und sich verändern, sich entwickeln. Und so ist auch mit der Zeit meine Leidenschaft fürs „Garteln“ entstanden. Früher habe ich zwar meinen Balkon mit Geranien geschmückt, hab sie bewundert, wenn sie schön geworden sind. Und wenn nicht, sind sie am Kompost gelandet.
Heute fällt es mir auf, wenn sie sich nicht wohl fühlen, dann ändere ich ihren Standort, befreie sie vom Unkraut oder anderen Energieräubern und überlege mir, was ich noch tun könnte, um sie zu retten, beziehungsweise sie zu unterstützen, dass sie wieder gedeihen. Natürlich braucht alles seine Zeit. Mit der Erfahrung lernt man dazu und etwas Geduld hilft generell bei allen Projekten. Und so ist es gekommen, dass ich mittlerweile meine Blumen und Pflanzen ganzjährig betreue. Im Herbst schneide ich sie zurück und pack sie mit Kokosmatte und Co gut ein, damit sie im Winter nicht frieren. Im Frühjahr packe ich sie wieder aus und giesse sie wieder. Wenn dann das Leben wieder zurückkommt, ist es ein ganz tolles Gefühl: Ich habe dazu beigetragen, habe nach besten Wissen und Gewissen gehandelt und sie dabei unterstützt. Und nach wenigen Wochen stehen sie wieder da, in ihrer vollen Pracht und Kraft. Fangen an zu blühen. In diesem Moment spüre ich diese Verbindung zur Natur sehr intensiv und jeder kleine Spaziergang durch den Garten, Wald und Wiese wird zum Erlebnis.

 
 
 

Gruener Smoothie

 
 
 
 
 
 

„Grüner Smoothie”

„Grüner Smoothie”

„Grüner Smoothie”

 

Für diesen grünen Smoothie brauchst du:

Für diesen grünen Smoothie brauchst du:

Für diesen grünen Smoothie brauchst du:

 
 

1 Banane
1 Mango
1 halbe Gurke
1 Kiwi
2 bis 3 Handvoll Blattspinat
etwas Wasser
250 ml Sojamilch
250 ml Wasser

1 Banane
1 Mango
1 halbe Gurke
1 Kiwi
2 bis 3 Handvoll Blattspinat
etwas Wasser
250 ml Sojamilch
250 ml Wasser

1 Banane
1 Mango
1 halbe Gurke
1 Kiwi
2 bis 3 Handvoll Blattspinat
etwas Wasser
250 ml Sojamilch
250 ml Wasser

Diese Menge ist für 2 Personen. Als erstes die Gurke schälen und in Scheiben schneiden. Die Mango schälen und in größere Stücke schneiden. Auch die Kiwi und Banane schälen und in Scheiben schneiden. Dann den Standmixer befüllen: Banane, Mango, Kiwi und Gurke zuerst hineingeben, obendrauf den Blattspinat, Sojamilch und Wasser darüber und los geht s mit dem Mixen. Wenn die Konsistenz sämig ist, dann ist der Smoothie trinkbereit. Dieses Rezept ist nicht nur vitaminreich, durch die Zugabe von Sojamilch sättigt dieser Smoothie und passt auch als Ersatz für eine Mahlzeit. Gutes Gelingen.

Diese Menge ist für 2 Personen. Als erstes die Gurke schälen und in Scheiben schneiden. Die Mango schälen und in größere Stücke schneiden. Auch die Kiwi und Banane schälen und in Scheiben schneiden. Dann den Standmixer befüllen: Banane, Mango, Kiwi und Gurke zuerst hineingeben, obendrauf den Blattspinat, Sojamilch und Wasser darüber und los geht s mit dem Mixen. Wenn die Konsistenz sämig ist, dann ist der Smoothie trinkbereit. Dieses Rezept ist nicht nur vitaminreich, durch die Zugabe von Sojamilch sättigt dieser Smoothie und passt auch als Ersatz für eine Mahlzeit. Gutes Gelingen.

Diese Menge ist für 2 Personen. Als erstes die Gurke schälen und in Scheiben schneiden. Die Mango schälen und in größere Stücke schneiden. Auch die Kiwi und Banane schälen und in Scheiben schneiden. Dann den Standmixer befüllen: Banane, Mango, Kiwi und Gurke zuerst hineingeben, obendrauf den Blattspinat, Sojamilch und Wasser darüber und los geht s mit dem Mixen. Wenn die Konsistenz sämig ist, dann ist der Smoothie trinkbereit. Dieses Rezept ist nicht nur vitaminreich, durch die Zugabe von Sojamilch sättigt dieser Smoothie und passt auch als Ersatz für eine Mahlzeit. Gutes Gelingen.

 
 
 

Making of

 
 
 
 
 
 

„Making of”

„Making of”

„Making of”

 

Heute gibt es einen Beitrag über die Entstehung von Eva s Rezepten. Ich würde es kurz und knapp so beschreiben: Wir sind ein Dreamteam! Jeder für sich ein Vollprofi in seiner Tätigkeit, Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich, um was cooles zu produzieren. Dass wir alle uns irgendwie zeitlich und örtlich abstimmen müssen, versteht sich von selbst und dass wir alle unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie das dann genau aussehen soll, ist nur die logische Folge. Aber…am Ende kommen dann so tolle Rezepte heraus, und genau das zählt! Mein Mann Christian ist fürs Fotografieren zuständig.
Ich schreibe die Texte und hab die zündende Idee. Und Jürgen beobachtet unser Tun aus der Vogelperspektive, passt darauf auf, dass wir die Struktur in unserem Projekt nicht verlieren, und lehrt uns ordentlich und organisiert zu arbeiten. Dies ist Schwerstarbeit für eine Yogalehrerin, das möchte ich an dieser Stelle mal gesagt haben! Jürgen realisiert nicht nur meine Rezepte, sondern veredelt auch unsere Fotos, bis ein Wow Bild entsteht, welches ihr von Woche zu Woche in den Rezepten bewundern könnt. Vielen lieben Dank meine Herren.

Heute gibt es einen Beitrag über die Entstehung von Eva s Rezepten. Ich würde es kurz und knapp so beschreiben: Wir sind ein Dreamteam! Jeder für sich ein Vollprofi in seiner Tätigkeit, Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich, um was cooles zu produzieren. Dass wir alle uns irgendwie zeitlich und örtlich abstimmen müssen, versteht sich von selbst und dass wir alle unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie das dann genau aussehen soll, ist nur die logische Folge. Aber…am Ende kommen dann so tolle Rezepte heraus, und genau das zählt! Mein Mann Christian ist fürs Fotografieren zuständig.
Ich schreibe die Texte und hab die zündende Idee. Und Jürgen beobachtet unser Tun aus der Vogelperspektive, passt darauf auf, dass wir die Struktur in unserem Projekt nicht verlieren, und lehrt uns ordentlich und organisiert zu arbeiten. Dies ist Schwerstarbeit für eine Yogalehrerin, das möchte ich an dieser Stelle mal gesagt haben! Jürgen realisiert nicht nur meine Rezepte, sondern veredelt auch unsere Fotos, bis ein Wow Bild entsteht, welches ihr von Woche zu Woche in den Rezepten bewundern könnt. Vielen lieben Dank meine Herren.

Heute gibt es einen Beitrag über die Entstehung von Eva s Rezepten. Ich würde es kurz und knapp so beschreiben: Wir sind ein Dreamteam! Jeder für sich ein Vollprofi in seiner Tätigkeit, Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich, um was cooles zu produzieren. Dass wir alle uns irgendwie zeitlich und örtlich abstimmen müssen, versteht sich von selbst und dass wir alle unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie das dann genau aussehen soll, ist nur die logische Folge. Aber…am Ende kommen dann so tolle Rezepte heraus, und genau das zählt! Mein Mann Christian ist fürs Fotografieren zuständig.
Ich schreibe die Texte und hab die zündende Idee. Und Jürgen beobachtet unser Tun aus der Vogelperspektive, passt darauf auf, dass wir die Struktur in unserem Projekt nicht verlieren, und lehrt uns ordentlich und organisiert zu arbeiten. Dies ist Schwerstarbeit für eine Yogalehrerin, das möchte ich an dieser Stelle mal gesagt haben! Jürgen realisiert nicht nur meine Rezepte, sondern veredelt auch unsere Fotos, bis ein Wow Bild entsteht, welches ihr von Woche zu Woche in den Rezepten bewundern könnt. Vielen lieben Dank meine Herren.

 
 
 

Es laeuft

 
 
 
 
 
 

„Es läuft…”

„Es läuft…”

„Es läuft…”

 

Hast du deine Laufkarriere auch schon mal an den Nagel gehängt oder gar nicht erst begonnen? Manche Menschen bekommen schon einen Schweißausbruch, wenn sie sich das Laufen nur vorstellen! Unter Laufen verstehe ich auch sportliches Gehen, Walken oder auch einen Mix daraus. Gerade im Frühling, wenn es nicht zu heiß ist, alles blüht und die prächtigen Farben der Blüten einem den Atem rauben, ist das draussen aktiv sein, so schön. Keine Frage, man muss sich natürlich schon überwinden, sich eine Ruck geben und dazu motivieren. Nimm es dir fest vor! Es kann dir gelingen, auch nach einer längeren Pause, die Laufschuhe wieder zu entstauben, sie anzuziehen und dann voll durchzustarten!
Den ersten Schritt getan, findest du dann auch bald wieder deinen Rhythmus. Mit der bewussten Anstrengung, natürlich nicht übertrieben, freut sich dein Herz-Kreislauf-System und deine Energie steigt. Ja und danach…wenn du etwas erschöpft, mit müden Beinen und frisch geduscht wieder daheim bist, fühlst du dich einfach nur glücklich. Bist stolz auf dich, daß du es geschafft hast, dich zu überwinden und kannst deine Ruhephase erst so richtig genießen. Genau das ist der Schlüssel. Aktiv sein, sich bemühen, bisserl anstrengen, um dann das Ruhen und Nichtstun genießen zu können. Das hört sich doch fantastisch an oder ? Viel Freude beim nächsten Lauf!

Hast du deine Laufkarriere auch schon mal an den Nagel gehängt oder gar nicht erst begonnen? Manche Menschen bekommen schon einen Schweißausbruch, wenn sie sich das Laufen nur vorstellen! Unter Laufen verstehe ich auch sportliches Gehen, Walken oder auch einen Mix daraus. Gerade im Frühling, wenn es nicht zu heiß ist, alles blüht und die prächtigen Farben der Blüten einem den Atem rauben, ist das draussen aktiv sein, so schön. Keine Frage, man muss sich natürlich schon überwinden, sich eine Ruck geben und dazu motivieren. Nimm es dir fest vor! Es kann dir gelingen, auch nach einer längeren Pause, die Laufschuhe wieder zu entstauben, sie anzuziehen und dann voll durchzustarten!
Den ersten Schritt getan, findest du dann auch bald wieder deinen Rhythmus. Mit der bewussten Anstrengung, natürlich nicht übertrieben, freut sich dein Herz-Kreislauf-System und deine Energie steigt. Ja und danach…wenn du etwas erschöpft, mit müden Beinen und frisch geduscht wieder daheim bist, fühlst du dich einfach nur glücklich. Bist stolz auf dich, daß du es geschafft hast, dich zu überwinden und kannst deine Ruhephase erst so richtig genießen. Genau das ist der Schlüssel. Aktiv sein, sich bemühen, bisserl anstrengen, um dann das Ruhen und Nichtstun genießen zu können. Das hört sich doch fantastisch an oder ? Viel Freude beim nächsten Lauf!

Hast du deine Laufkarriere auch schon mal an den Nagel gehängt oder gar nicht erst begonnen? Manche Menschen bekommen schon einen Schweißausbruch, wenn sie sich das Laufen nur vorstellen! Unter Laufen verstehe ich auch sportliches Gehen, Walken oder auch einen Mix daraus. Gerade im Frühling, wenn es nicht zu heiß ist, alles blüht und die prächtigen Farben der Blüten einem den Atem rauben, ist das draussen aktiv sein, so schön. Keine Frage, man muss sich natürlich schon überwinden, sich eine Ruck geben und dazu motivieren. Nimm es dir fest vor! Es kann dir gelingen, auch nach einer längeren Pause, die Laufschuhe wieder zu entstauben, sie anzuziehen und dann voll durchzustarten!
Den ersten Schritt getan, findest du dann auch bald wieder deinen Rhythmus. Mit der bewussten Anstrengung, natürlich nicht übertrieben, freut sich dein Herz-Kreislauf-System und deine Energie steigt. Ja und danach…wenn du etwas erschöpft, mit müden Beinen und frisch geduscht wieder daheim bist, fühlst du dich einfach nur glücklich. Bist stolz auf dich, daß du es geschafft hast, dich zu überwinden und kannst deine Ruhephase erst so richtig genießen. Genau das ist der Schlüssel. Aktiv sein, sich bemühen, bisserl anstrengen, um dann das Ruhen und Nichtstun genießen zu können. Das hört sich doch fantastisch an oder ? Viel Freude beim nächsten Lauf!

 
 
 

Herzoeffnung

 
 
 
 
 
 

„Herzöffnung”

„Herzöffnung”

„Herzöffnung”

 

Wenn du dich einfach mal so richtig gut fühlen möchtest, dich strecken und öffnen möchtest, dann ist die Herzöffnung genau das Richtige für dich! Glaube es mir einfach und probiere es gleich aus!
Die Übungsanleitung: Suche dir einen ruhigen Ort, oder einen Platz an dem du dich wohl fühlst. Du kannst diese Übung sitzend oder stehend ausführen. Wichtig ist dabei nur, dass du dich aufrichtest, so gerade wie möglich sitzt oder stehst. Dann hebe deine Arme seitlich an und strecke sie weit nach oben, mit einem tiefen Einatemzug. Mit dem Ausatmen, die Arme wieder ganz weit öffnen und sinken lassen, dann die Hände hinter deinem Körper schliessen, die Finger ineinander. Jetzt ziehst du deine Schultern zurück, deine Schulterblätter zueinander und wenn du es schaffst, dann strecke deine Ellbogen ganz durch! Dein Brustbein hebt sich automatisch, nimm die Streckung deiner Brustwirbelsäule bewusst war und lasse deine Atmung tief in den Brustbereich hineinfließen. Kannst du es wahrnehmen, wie gut sich das anfühlt? Verweile noch ein paar Momente in dieser Position und spüre, wie sich dein Herz öffnet. Atme noch einmal tief ein, bevor du deine Hände wieder löst und deine Arme und Schultern wieder entspannst. Spüre noch einen Moment nach und genieße deinen Tag.

Wenn du dich einfach mal so richtig gut fühlen möchtest, dich strecken und öffnen möchtest, dann ist die Herzöffnung genau das Richtige für dich! Glaube es mir einfach und probiere es gleich aus!
Die Übungsanleitung: Suche dir einen ruhigen Ort, oder einen Platz an dem du dich wohl fühlst. Du kannst diese Übung sitzend oder stehend ausführen. Wichtig ist dabei nur, dass du dich aufrichtest, so gerade wie möglich sitzt oder stehst. Dann hebe deine Arme seitlich an und strecke sie weit nach oben, mit einem tiefen Einatemzug. Mit dem Ausatmen, die Arme wieder ganz weit öffnen und sinken lassen, dann die Hände hinter deinem Körper schliessen, die Finger ineinander. Jetzt ziehst du deine Schultern zurück, deine Schulterblätter zueinander und wenn du es schaffst, dann strecke deine Ellbogen ganz durch! Dein Brustbein hebt sich automatisch, nimm die Streckung deiner Brustwirbelsäule bewusst war und lasse deine Atmung tief in den Brustbereich hineinfließen. Kannst du es wahrnehmen, wie gut sich das anfühlt? Verweile noch ein paar Momente in dieser Position und spüre, wie sich dein Herz öffnet. Atme noch einmal tief ein, bevor du deine Hände wieder löst und deine Arme und Schultern wieder entspannst. Spüre noch einen Moment nach und genieße deinen Tag.

Wenn du dich einfach mal so richtig gut fühlen möchtest, dich strecken und öffnen möchtest, dann ist die Herzöffnung genau das Richtige für dich! Glaube es mir einfach und probiere es gleich aus!
Die Übungsanleitung: Suche dir einen ruhigen Ort, oder einen Platz an dem du dich wohl fühlst. Du kannst diese Übung sitzend oder stehend ausführen. Wichtig ist dabei nur, dass du dich aufrichtest, so gerade wie möglich sitzt oder stehst. Dann hebe deine Arme seitlich an und strecke sie weit nach oben, mit einem tiefen Einatemzug. Mit dem Ausatmen, die Arme wieder ganz weit öffnen und sinken lassen, dann die Hände hinter deinem Körper schliessen, die Finger ineinander. Jetzt ziehst du deine Schultern zurück, deine Schulterblätter zueinander und wenn du es schaffst, dann strecke deine Ellbogen ganz durch! Dein Brustbein hebt sich automatisch, nimm die Streckung deiner Brustwirbelsäule bewusst war und lasse deine Atmung tief in den Brustbereich hineinfließen. Kannst du es wahrnehmen, wie gut sich das anfühlt? Verweile noch ein paar Momente in dieser Position und spüre, wie sich dein Herz öffnet. Atme noch einmal tief ein, bevor du deine Hände wieder löst und deine Arme und Schultern wieder entspannst. Spüre noch einen Moment nach und genieße deinen Tag.

 
 
 

Sueßes Fruechtchen

 
 
 
 
 
 

„Süßes Früchtchen”

„Süßes Früchtchen”

„Rezept für eine schnelle, bunte Brokkoli Bowl”

 

Für diesen gesunden und leckeren Porridge für 2 Personen brauchst du:

Für diesen gesunden und leckeren Porridge für 2 Personen brauchst du:

Für diesen gesunden und leckeren Porridge für 2 Personen brauchst du:

 
 

4 gehäufte Esslöffel Hafermark
2 gehäufte Esslöffel geriebene Nüsse/Mandeln
Trockenfrüchte: Mangos, Cranberries, Datteln
1 Banane, frische Beeren: Himbeeren, Erdbeeren
400 bis 500 ml Cashew Milch oder Mandelmilch
etwas Wasser
Zimt

4 gehäufte Esslöffel Hafermark
2 gehäufte Esslöffel geriebene Nüsse/Mandeln
Trockenfrüchte: Mangos, Cranberries, Datteln
1 Banane, frische Beeren: Himbeeren, Erdbeeren
400 bis 500 ml Cashew Milch oder Mandelmilch
etwas Wasser
Zimt

4 gehäufte Esslöffel Hafermark
2 gehäufte Esslöffel geriebene Nüsse/Mandeln
Trockenfrüchte: Mangos, Cranberries, Datteln
1 Banane, frische Beeren: Himbeeren, Erdbeeren
400 bis 500 ml Cashew Milch oder Mandelmilch
etwas Wasser
Zimt

Als erstes die Cashew Milch etwas erhitzen, dann in die warme Milch Hafermark und geriebene Nüsse einrühren. Alle Trockenfrüchte klein schneiden, Bananen und Erdbeeren ebenso klein schneiden. Das Trockenobst dazu geben und einrühren bis eine breiige Konsistenz entsteht. Vom Herd nehmen und den Brei etwas durchziehen lassen! Bei Bedarf etwas Wasser dazugeben, falls der Brei etwas zu dick geraten ist, die zerkleinerten Erdbeeren und die Banane dazugeben und ordentlich durchmischen. Dann den lauwarmen Porridge auf einem Teller anrichten, mit etwas Zimt bestreuen und den Himbeeren garnieren. Und dann….nur noch genießen. Guten Appetit.

Als erstes die Cashew Milch etwas erhitzen, dann in die warme Milch Hafermark und geriebene Nüsse einrühren. Alle Trockenfrüchte klein schneiden, Bananen und Erdbeeren ebenso klein schneiden. Das Trockenobst dazu geben und einrühren bis eine breiige Konsistenz entsteht. Vom Herd nehmen und den Brei etwas durchziehen lassen! Bei Bedarf etwas Wasser dazugeben, falls der Brei etwas zu dick geraten ist, die zerkleinerten Erdbeeren und die Banane dazugeben und ordentlich durchmischen. Dann den lauwarmen Porridge auf einem Teller anrichten, mit etwas Zimt bestreuen und den Himbeeren garnieren. Und dann….nur noch genießen. Guten Appetit.

Als erstes die Cashew Milch etwas erhitzen, dann in die warme Milch Hafermark und geriebene Nüsse einrühren. Alle Trockenfrüchte klein schneiden, Bananen und Erdbeeren ebenso klein schneiden. Das Trockenobst dazu geben und einrühren bis eine breiige Konsistenz entsteht. Vom Herd nehmen und den Brei etwas durchziehen lassen! Bei Bedarf etwas Wasser dazugeben, falls der Brei etwas zu dick geraten ist, die zerkleinerten Erdbeeren und die Banane dazugeben und ordentlich durchmischen. Dann den lauwarmen Porridge auf einem Teller anrichten, mit etwas Zimt bestreuen und den Himbeeren garnieren. Und dann….nur noch genießen. Guten Appetit.

 
 
 

Begegnungen

 
 
 
 
 
 

„Begegnungen”

„Begegnungen”

„Begegnungen”

 
 
 
 

Wann hattest du das letzte mal eine echte Begegnung? Nämlich so, dass du das Gefühl auch richtig wahrgenommen hast, dass es eine echte Begegnung war. Eine tiefe Verbundenheit mit einem Menschen, einem Tier oder der Natur. Mit all dem Mensch sein, was uns in Wirklichkeit ausmacht. Nicht ohne Grund wurden wir mit mehreren Emotionen ausgestattet. Es ist halt nicht üblich, diese Gefühle preiszugeben. Und so verstecken wir uns oft hinter einer Fassade, nach und nach werden wir erwachsen, und dann bemerkt man dann doch, dass es gar nicht so viele Menschen gibt, denen man auf Augenhöhe begegnen kann.
Das Interessante daran ist, dass wir uns bei langen Freundschaften und Familienmitgliedern in eine so genannte Rolle gespielt haben, aus der wir nur schwer ausbrechen können, Druck und Erwartungshaltung sind zu groß. Somit ist es gar nicht so einfach, sich diesen Menschen zu öffnen. Wenn wir es aber schaffen, offen auf unsere Mitmenschen zuzugehen, sie mit dem nötigen Respekt achten und auf Augenhöhe kommunizieren, stellen wir fest, dass es den einen oder anderen Wegbegleiter gibt. Es ist uns nur nicht bewusst gewesen, welche wichtige Rolle, diese sogenannten Wegbegleiter für unser eigenes Leben einnehmen. Aber nun, weil wir es wissen, können wir ihnen das nächste mal beim Begegnen danken, dass sie uns begleiten.

Wann hattest du das letzte mal eine echte Begegnung? Nämlich so, dass du das Gefühl auch richtig wahrgenommen hast, dass es eine echte Begegnung war. Eine tiefe Verbundenheit mit einem Menschen, einem Tier oder der Natur. Mit all dem Mensch sein, was uns in Wirklichkeit ausmacht. Nicht ohne Grund wurden wir mit mehreren Emotionen ausgestattet. Es ist halt nicht üblich, diese Gefühle preiszugeben. Und so verstecken wir uns oft hinter einer Fassade, nach und nach werden wir erwachsen, und dann bemerkt man dann doch, dass es gar nicht so viele Menschen gibt, denen man auf Augenhöhe begegnen kann.
Das Interessante daran ist, dass wir uns bei langen Freundschaften und Familienmitgliedern in eine so genannte Rolle gespielt haben, aus der wir nur schwer ausbrechen können, Druck und Erwartungshaltung sind zu groß. Somit ist es gar nicht so einfach, sich diesen Menschen zu öffnen. Wenn wir es aber schaffen, offen auf unsere Mitmenschen zuzugehen, sie mit dem nötigen Respekt achten und auf Augenhöhe kommunizieren, stellen wir fest, dass es den einen oder anderen Wegbegleiter gibt. Es ist uns nur nicht bewusst gewesen, welche wichtige Rolle, diese sogenannten Wegbegleiter für unser eigenes Leben einnehmen. Aber nun, weil wir es wissen, können wir ihnen das nächste mal beim Begegnen danken, dass sie uns begleiten.

Wann hattest du das letzte mal eine echte Begegnung? Nämlich so, dass du das Gefühl auch richtig wahrgenommen hast, dass es eine echte Begegnung war. Eine tiefe Verbundenheit mit einem Menschen, einem Tier oder der Natur. Mit all dem Mensch sein, was uns in Wirklichkeit ausmacht. Nicht ohne Grund wurden wir mit mehreren Emotionen ausgestattet. Es ist halt nicht üblich, diese Gefühle preiszugeben. Und so verstecken wir uns oft hinter einer Fassade, nach und nach werden wir erwachsen, und dann bemerkt man dann doch, dass es gar nicht so viele Menschen gibt, denen man auf Augenhöhe begegnen kann.
Das Interessante daran ist, dass wir uns bei langen Freundschaften und Familienmitgliedern in eine so genannte Rolle gespielt haben, aus der wir nur schwer ausbrechen können, Druck und Erwartungshaltung sind zu groß. Somit ist es gar nicht so einfach, sich diesen Menschen zu öffnen. Wenn wir es aber schaffen, offen auf unsere Mitmenschen zuzugehen, sie mit dem nötigen Respekt achten und auf Augenhöhe kommunizieren, stellen wir fest, dass es den einen oder anderen Wegbegleiter gibt. Es ist uns nur nicht bewusst gewesen, welche wichtige Rolle, diese sogenannten Wegbegleiter für unser eigenes Leben einnehmen. Aber nun, weil wir es wissen, können wir ihnen das nächste mal beim Begegnen danken, dass sie uns begleiten.

 
 
 

Finde die Ordnung im Chaos

 
 
 
 
 
 

„Finde die Ordnung im Chaos”

„Finde die Ordnung im Chaos”

„Finde die Ordnung im Chaos”

 
 
 
 

Bei einem Waldspaziergang im April zeigt sich unsere Natur mal von der chaotischen Seite. Ein wildes Durcheinander von Ästen, Laub und Unterholz. Beim ersten Anblick nicht so richtig entzückt, findet man beim genaueren Hinschauen doch so manche Schönheit, die es zu entdecken gibt. Ähnlich wie im Wald ergeht es uns auch manchmal im eigenen Zuhause, besonders dann, wenn eine Veränderung der Wohnungssituation ansteht. Es gibt wenige Wörter und Begriffe, die einen fast in eine Schockstarre fallen lassen, siedeln ist eines davon. Egal ob man dazu eingeladen wird, oder man selber siedelt, Angst und Schrecken sind vorprogrammiert. Siedeln hat aber auch was gutes: sich trennen, von Dingen, die man sowieso nie gebraucht hat, und einen eh schon ewig belasten, neu gestalten: alte Möbel neu aufgestellt und schon hat man wieder Freude mit Dingen, die vorher gar keine oder nur wenig Beachtung bekommen haben. Entrümpeln hat auch viel Befreiendes für die Seele und wie im Wald, findet man auch schöne Dinge im Chaos. So gesehen kann ein bevorstehender Wohnortswechsel auch eine positive Wirkung mit sich ziehen. Wenn man mutig und voller Tatendrang an die Sache rangeht, kommt die Vorfreude auf das Neue ganz von allein. Wann hast du das letze mal deine Seele entrümpelt?

Bei einem Waldspaziergang im April zeigt sich unsere Natur mal von der chaotischen Seite. Ein wildes Durcheinander von Ästen, Laub und Unterholz. Beim ersten Anblick nicht so richtig entzückt, findet man beim genaueren Hinschauen doch so manche Schönheit, die es zu entdecken gibt. Ähnlich wie im Wald ergeht es uns auch manchmal im eigenen Zuhause, besonders dann, wenn eine Veränderung der Wohnungssituation ansteht. Es gibt wenige Wörter und Begriffe, die einen fast in eine Schockstarre fallen lassen, siedeln ist eines davon. Egal ob man dazu eingeladen wird, oder man selber siedelt, Angst und Schrecken sind vorprogrammiert. Siedeln hat aber auch was gutes: sich trennen, von Dingen, die man sowieso nie gebraucht hat, und einen eh schon ewig belasten, neu gestalten: alte Möbel neu aufgestellt und schon hat man wieder Freude mit Dingen, die vorher gar keine oder nur wenig Beachtung bekommen haben. Entrümpeln hat auch viel Befreiendes für die Seele und wie im Wald, findet man auch schöne Dinge im Chaos. So gesehen kann ein bevorstehender Wohnortswechsel auch eine positive Wirkung mit sich ziehen. Wenn man mutig und voller Tatendrang an die Sache rangeht, kommt die Vorfreude auf das Neue ganz von allein. Wann hast du das letze mal deine Seele entrümpelt?

Bei einem Waldspaziergang im April zeigt sich unsere Natur mal von der chaotischen Seite. Ein wildes Durcheinander von Ästen, Laub und Unterholz. Beim ersten Anblick nicht so richtig entzückt, findet man beim genaueren Hinschauen doch so manche Schönheit, die es zu entdecken gibt. Ähnlich wie im Wald ergeht es uns auch manchmal im eigenen Zuhause, besonders dann, wenn eine Veränderung der Wohnungssituation ansteht. Es gibt wenige Wörter und Begriffe, die einen fast in eine Schockstarre fallen lassen, siedeln ist eines davon. Egal ob man dazu eingeladen wird, oder man selber siedelt, Angst und Schrecken sind vorprogrammiert. Siedeln hat aber auch was gutes: sich trennen, von Dingen, die man sowieso nie gebraucht hat, und einen eh schon ewig belasten, neu gestalten: alte Möbel neu aufgestellt und schon hat man wieder Freude mit Dingen, die vorher gar keine oder nur wenig Beachtung bekommen haben. Entrümpeln hat auch viel Befreiendes für die Seele und wie im Wald, findet man auch schöne Dinge im Chaos. So gesehen kann ein bevorstehender Wohnortswechsel auch eine positive Wirkung mit sich ziehen. Wenn man mutig und voller Tatendrang an die Sache rangeht, kommt die Vorfreude auf das Neue ganz von allein. Wann hast du das letze mal deine Seele entrümpelt?

 
 
 

Mann brauchts auch

 
 
 
 
 
 

„Man(n) braucht´s auch”

„Man(n) braucht´s auch”

„Man(n) braucht´s auch”

 
 
 
 

Wenn sich die Ereignisse überschlagen, Schlagzeilen den Alltag bestimmen und man sich einfach nur ausgeliefert fühlt, dann wäre ein guter Zeitpunkt, unser Universum mit anderen Augen zu betrachten und den Grund warum wir hier sind, zu feiern und zu leben. Du bist hier aus einem einzigen Grund. Um ein schönes Leben zu haben! Da kann die Rosarote Brille, bewusst aufgesetzt, nicht schaden. Bundesliga Ergebnisse und Nachrichten, schick sie in die Wüste! Konzentriere dich jetzt mal auf das Wesentliche! Schönheit findest du überall: Mach deine Augen auf und geh auf Entdeckungsreise. In der Natur, in Büchern, in der Musik oder in der Kunst.
Lass die Welt da draussen für ein paar Stunden unbeobachtet und gönne dir Dinge, die dir gut tun und dich den Rest der Welt für eine Zeit lang vergessen lassen. Es hilft der Welt ganz und gar nicht, wenn du dich vernachlässigst und ganz auf dich vergisst. Plane dir ganz bewusst Ruhezeiten ein, da bist du nicht erreichbar. Du befindest dich sozusagen in einem Funkloch. Und dann, wenn du die Rahmenbedingungen geschaffen hast, und alle Ereignisse, die dir den Schlaf rauben, ausgeblendet sind: Sei einfach du selbst, in deinem eigenen Kosmos. Danach hast du noch genügend Zeit, die Welt zu retten.

Wenn sich die Ereignisse überschlagen, Schlagzeilen den Alltag bestimmen und man sich einfach nur ausgeliefert fühlt, dann wäre ein guter Zeitpunkt, unser Universum mit anderen Augen zu betrachten und den Grund warum wir hier sind, zu feiern und zu leben. Du bist hier aus einem einzigen Grund. Um ein schönes Leben zu haben! Da kann die Rosarote Brille, bewusst aufgesetzt, nicht schaden. Bundesliga Ergebnisse und Nachrichten, schick sie in die Wüste! Konzentriere dich jetzt mal auf das Wesentliche! Schönheit findest du überall: Mach deine Augen auf und geh auf Entdeckungsreise. In der Natur, in Büchern, in der Musik oder in der Kunst.
Lass die Welt da draussen für ein paar Stunden unbeobachtet und gönne dir Dinge, die dir gut tun und dich den Rest der Welt für eine Zeit lang vergessen lassen. Es hilft der Welt ganz und gar nicht, wenn du dich vernachlässigst und ganz auf dich vergisst. Plane dir ganz bewusst Ruhezeiten ein, da bist du nicht erreichbar. Du befindest dich sozusagen in einem Funkloch. Und dann, wenn du die Rahmenbedingungen geschaffen hast, und alle Ereignisse, die dir den Schlaf rauben, ausgeblendet sind: Sei einfach du selbst, in deinem eigenen Kosmos. Danach hast du noch genügend Zeit, die Welt zu retten.

Wenn sich die Ereignisse überschlagen, Schlagzeilen den Alltag bestimmen und man sich einfach nur ausgeliefert fühlt, dann wäre ein guter Zeitpunkt, unser Universum mit anderen Augen zu betrachten und den Grund warum wir hier sind, zu feiern und zu leben. Du bist hier aus einem einzigen Grund. Um ein schönes Leben zu haben! Da kann die Rosarote Brille, bewusst aufgesetzt, nicht schaden. Bundesliga Ergebnisse und Nachrichten, schick sie in die Wüste! Konzentriere dich jetzt mal auf das Wesentliche! Schönheit findest du überall: Mach deine Augen auf und geh auf Entdeckungsreise. In der Natur, in Büchern, in der Musik oder in der Kunst.
Lass die Welt da draussen für ein paar Stunden unbeobachtet und gönne dir Dinge, die dir gut tun und dich den Rest der Welt für eine Zeit lang vergessen lassen. Es hilft der Welt ganz und gar nicht, wenn du dich vernachlässigst und ganz auf dich vergisst. Plane dir ganz bewusst Ruhezeiten ein, da bist du nicht erreichbar. Du befindest dich sozusagen in einem Funkloch. Und dann, wenn du die Rahmenbedingungen geschaffen hast, und alle Ereignisse, die dir den Schlaf rauben, ausgeblendet sind: Sei einfach du selbst, in deinem eigenen Kosmos. Danach hast du noch genügend Zeit, die Welt zu retten.

 
 
 

Rezept für eine schnelle, bunte Brokkoli Bowl

 
 
 
 
 
 

„Rezept für eine schnelle, bunte Brokkoli Bowl”

„Rezept für eine schnelle, bunte Brokkoli Bowl”

„Rezept für eine schnelle, bunte Brokkoli Bowl”

 

Für dieses leckere und gesunde Gericht brauchst du:

Für dieses leckere und gesunde Gericht brauchst du:

Für dieses leckere und gesunde Gericht brauchst du:

 
 

1 Brokkoli
1 Tasse Bulgur
1 Zwiebel
1 Paprika rot
1 Hand voll Pinienkerne
Salz
Pfeffer
Masala
Sesamöl
200 ml Gemüsebrühe
Sojasauce

1 Brokkoli
1 Tasse Bulgur
1 Zwiebel
1 Paprika rot
1 Hand voll Pinienkerne
Salz
Pfeffer
Masala
Sesamöl
200 ml Gemüsebrühe
Sojasauce

1 Brokkoli
1 Tasse Bulgur
1 Zwiebel
1 Paprika rot
1 Hand voll Pinienkerne
Salz
Pfeffer
Masala
Sesamöl
200 ml Gemüsebrühe
Sojasauce

Als erstes den Bulgur in einem feinen Sieb waschen, dann wie Reis zubereiten. Eine Tasse Bulgur in Sesamöl etwas andünsten, mit zwei Tassen Wasser aufgießen, würzen mit Salz und einen Kaffeelöffel Masala. Das ganze etwa 15 min. köcheln lassen, ab und zu umrühren reicht. Bulgur ist echt mal eine Alternative zu Reis oder Couscous und schmeckt richtig lecker, gesund ist er auch! Nun den Brokkoli vorbereiten, waschen und in Röschen teilen.
Wasser zum Kochen bringen, dann ordentlich salzen. Den Brokkoli 4 min dünsten, abseihen und danach in kaltes Wasser oder Eiswasser legen, damit er auch schön grün und knackig bleibt! Im Wok Sesamöl erhitzen, bis das Öl heiss ist, Zwiebel schälen und nur grob schneiden, den roten Paprika ebenso grob schneiden, dann Zwiebel und Paprika etwas andünsten. Mit Gemüsebrühe aufgießen. Den fertigen Bulgur dazu geben, etwas durchmischen. Den Brokkoli dazu, dass er wieder warm wird untermischen, mit Sojasauce und Masala abschmecken. Zum Schluss in einer schönen Schüssel anrichten, Pinienkerne drauf und fertig ist das Gericht. Je nach dem wie groß der Hunger ist, reicht für 2 bis 3 Personen. Guten Appetit.

Als erstes den Bulgur in einem feinen Sieb waschen, dann wie Reis zubereiten. Eine Tasse Bulgur in Sesamöl etwas andünsten, mit zwei Tassen Wasser aufgießen, würzen mit Salz und einen Kaffeelöffel Masala. Das ganze etwa 15 min. köcheln lassen, ab und zu umrühren reicht. Bulgur ist echt mal eine Alternative zu Reis oder Couscous und schmeckt richtig lecker, gesund ist er auch! Nun den Brokkoli vorbereiten, waschen und in Röschen teilen.
Wasser zum Kochen bringen, dann ordentlich salzen. Den Brokkoli 4 min dünsten, abseihen und danach in kaltes Wasser oder Eiswasser legen, damit er auch schön grün und knackig bleibt! Im Wok Sesamöl erhitzen, bis das Öl heiss ist, Zwiebel schälen und nur grob schneiden, den roten Paprika ebenso grob schneiden, dann Zwiebel und Paprika etwas andünsten. Mit Gemüsebrühe aufgießen. Den fertigen Bulgur dazu geben, etwas durchmischen. Den Brokkoli dazu, dass er wieder warm wird untermischen, mit Sojasauce und Masala abschmecken. Zum Schluss in einer schönen Schüssel anrichten, Pinienkerne drauf und fertig ist das Gericht. Je nach dem wie groß der Hunger ist, reicht für 2 bis 3 Personen. Guten Appetit.

Als erstes den Bulgur in einem feinen Sieb waschen, dann wie Reis zubereiten. Eine Tasse Bulgur in Sesamöl etwas andünsten, mit zwei Tassen Wasser aufgießen, würzen mit Salz und einen Kaffeelöffel Masala. Das ganze etwa 15 min. köcheln lassen, ab und zu umrühren reicht. Bulgur ist echt mal eine Alternative zu Reis oder Couscous und schmeckt richtig lecker, gesund ist er auch! Nun den Brokkoli vorbereiten, waschen und in Röschen teilen.
Wasser zum Kochen bringen, dann ordentlich salzen. Den Brokkoli 4 min dünsten, abseihen und danach in kaltes Wasser oder Eiswasser legen, damit er auch schön grün und knackig bleibt! Im Wok Sesamöl erhitzen, bis das Öl heiss ist, Zwiebel schälen und nur grob schneiden, den roten Paprika ebenso grob schneiden, dann Zwiebel und Paprika etwas andünsten. Mit Gemüsebrühe aufgießen. Den fertigen Bulgur dazu geben, etwas durchmischen. Den Brokkoli dazu, dass er wieder warm wird untermischen, mit Sojasauce und Masala abschmecken. Zum Schluss in einer schönen Schüssel anrichten, Pinienkerne drauf und fertig ist das Gericht. Je nach dem wie groß der Hunger ist, reicht für 2 bis 3 Personen. Guten Appetit.

 
 
 

Es ist wie es ist. Aber es wird was du daraus machst

 
 
 
 
 
 

„Es ist wie es ist. Aber es wird was du daraus machst”

„Es ist wie es ist. Aber es wird was du daraus machst”

„Es ist wie es ist. Aber es wird was du daraus machst”

 
 
 
 

Nimm dir einfach vor, heute tue ich etwas gutes für einen Mitmenschen. Die oder der Auserwählte kann ein Freund, Arbeitskollege, Nachbar oder jemand aus deiner Familie sein. Du kennst sicher genug Menschen, denen du eine kleine Freude bereiten könntest. Wenn du dich wohler dabei fühlst, eine dir fremde Person zu beglücken, dann ist das natürlich auch möglich. Jetzt überlegst du dir eine kleine Freundlichkeit. Zum Beispiel ein Kompliment: Die Farbe die du heute trägst, steht dir besonders gut.
Wichtig dabei ist, ehrlich bleiben! Im Prinzip schaust du dir deinen Mitmenschen nur etwas genauer an, dann erst entdeckst du seine Schönheit und Einzigartigkeit. Freundlich sein kann auch ganz anders aussehen: Du erledigst einfach so etwas für eine Kollegin. Deine Bemühungen stehen im Vordergrund, dein Wille zählt. Manchmal reicht auch ein Dankeschön aus, zu oft betrachten wir diese Dinge als selbstverständlich. Versuche deine Zufriedenheit auszudrücken, kannst auch eine Karte schreiben. Mit dieser Geste wirst du nicht nur ein Lächeln ernten. Und dieses Gefühl miteinander in Verbindung zu sein, schliesslich sind wir alle nur Menschen, gibt dir Zufriedenheit und zaubert dir ein Lächeln ins Gesicht, einfach so.

Nimm dir einfach vor, heute tue ich etwas gutes für einen Mitmenschen. Die oder der Auserwählte kann ein Freund, Arbeitskollege, Nachbar oder jemand aus deiner Familie sein. Du kennst sicher genug Menschen, denen du eine kleine Freude bereiten könntest. Wenn du dich wohler dabei fühlst, eine dir fremde Person zu beglücken, dann ist das natürlich auch möglich. Jetzt überlegst du dir eine kleine Freundlichkeit. Zum Beispiel ein Kompliment: Die Farbe die du heute trägst, steht dir besonders gut.
Wichtig dabei ist, ehrlich bleiben! Im Prinzip schaust du dir deinen Mitmenschen nur etwas genauer an, dann erst entdeckst du seine Schönheit und Einzigartigkeit. Freundlich sein kann auch ganz anders aussehen: Du erledigst einfach so etwas für eine Kollegin. Deine Bemühungen stehen im Vordergrund, dein Wille zählt. Manchmal reicht auch ein Dankeschön aus, zu oft betrachten wir diese Dinge als selbstverständlich. Versuche deine Zufriedenheit auszudrücken, kannst auch eine Karte schreiben. Mit dieser Geste wirst du nicht nur ein Lächeln ernten. Und dieses Gefühl miteinander in Verbindung zu sein, schliesslich sind wir alle nur Menschen, gibt dir Zufriedenheit und zaubert dir ein Lächeln ins Gesicht, einfach so.

Nimm dir einfach vor, heute tue ich etwas gutes für einen Mitmenschen. Die oder der Auserwählte kann ein Freund, Arbeitskollege, Nachbar oder jemand aus deiner Familie sein. Du kennst sicher genug Menschen, denen du eine kleine Freude bereiten könntest. Wenn du dich wohler dabei fühlst, eine dir fremde Person zu beglücken, dann ist das natürlich auch möglich. Jetzt überlegst du dir eine kleine Freundlichkeit. Zum Beispiel ein Kompliment: Die Farbe die du heute trägst, steht dir besonders gut.
Wichtig dabei ist, ehrlich bleiben! Im Prinzip schaust du dir deinen Mitmenschen nur etwas genauer an, dann erst entdeckst du seine Schönheit und Einzigartigkeit. Freundlich sein kann auch ganz anders aussehen: Du erledigst einfach so etwas für eine Kollegin. Deine Bemühungen stehen im Vordergrund, dein Wille zählt. Manchmal reicht auch ein Dankeschön aus, zu oft betrachten wir diese Dinge als selbstverständlich. Versuche deine Zufriedenheit auszudrücken, kannst auch eine Karte schreiben. Mit dieser Geste wirst du nicht nur ein Lächeln ernten. Und dieses Gefühl miteinander in Verbindung zu sein, schliesslich sind wir alle nur Menschen, gibt dir Zufriedenheit und zaubert dir ein Lächeln ins Gesicht, einfach so.

 
 
 

Ende oder Anfang? Kommt ganz auf die Perspektive an

 
 
 
 
 
 

„Ende oder Anfang? Kommt ganz auf die Perspektive an”

„Ende oder Anfang? Kommt ganz auf die Perspektive an”

„Ende oder Anfang? Kommt ganz auf die Perspektive an”

 
 
 
 

Es fällt uns immer schwer, alles zu akzeptieren und anzunehmen, wie es halt daher kommt. Jeder hat seine Vorstellungen und eine Erwartungshaltung. Genau jetzt wird es schwierig. Unsere eigene Erwartungshaltung macht uns das Leben oft schwerer, als es tatsächlich ist. Darum mein Tip: Versuche in einer nicht ganz einfachen Situation, deine Perspektive zu wechseln und beobachte aus Sicht deines Gegenübers.
Es schadet dir keineswegs die Rollen zu tauschen und vielleicht bemerkst du, dass es auch leichter fällt den anderen zu akzeptieren und zu verstehen, wenn du dich darauf einlassen kannst? Jeder hat seine eigene Meinung und das ist auch gut so. Es gibt da einen ganz tollen Satz…immer wenn es schwierig wird und du am liebsten auf und davon laufen würdest, oder auch nur deine Fassung verlieren möchtest. Überlege es dir gut! Die Wirkung deines Handelns endet nie wenn du jemanden kränkst oder davonläufst. Alles kehrt irgendwann wieder zu dir zurück. Der Satz lautet: Übe dich im Verständnis.

Es fällt uns immer schwer, alles zu akzeptieren und anzunehmen, wie es halt daher kommt. Jeder hat seine Vorstellungen und eine Erwartungshaltung. Genau jetzt wird es schwierig. Unsere eigene Erwartungshaltung macht uns das Leben oft schwerer, als es tatsächlich ist. Darum mein Tip: Versuche in einer nicht ganz einfachen Situation, deine Perspektive zu wechseln und beobachte aus Sicht deines Gegenübers.
Es schadet dir keineswegs die Rollen zu tauschen und vielleicht bemerkst du, dass es auch leichter fällt den anderen zu akzeptieren und zu verstehen, wenn du dich darauf einlassen kannst? Jeder hat seine eigene Meinung und das ist auch gut so. Es gibt da einen ganz tollen Satz…immer wenn es schwierig wird und du am liebsten auf und davon laufen würdest, oder auch nur deine Fassung verlieren möchtest. Überlege es dir gut! Die Wirkung deines Handelns endet nie wenn du jemanden kränkst oder davonläufst. Alles kehrt irgendwann wieder zu dir zurück. Der Satz lautet: Übe dich im Verständnis.

Es fällt uns immer schwer, alles zu akzeptieren und anzunehmen, wie es halt daher kommt. Jeder hat seine Vorstellungen und eine Erwartungshaltung. Genau jetzt wird es schwierig. Unsere eigene Erwartungshaltung macht uns das Leben oft schwerer, als es tatsächlich ist. Darum mein Tip: Versuche in einer nicht ganz einfachen Situation, deine Perspektive zu wechseln und beobachte aus Sicht deines Gegenübers.
Es schadet dir keineswegs die Rollen zu tauschen und vielleicht bemerkst du, dass es auch leichter fällt den anderen zu akzeptieren und zu verstehen, wenn du dich darauf einlassen kannst? Jeder hat seine eigene Meinung und das ist auch gut so. Es gibt da einen ganz tollen Satz…immer wenn es schwierig wird und du am liebsten auf und davon laufen würdest, oder auch nur deine Fassung verlieren möchtest. Überlege es dir gut! Die Wirkung deines Handelns endet nie wenn du jemanden kränkst oder davonläufst. Alles kehrt irgendwann wieder zu dir zurück. Der Satz lautet: Übe dich im Verständnis.

 
 
 

ruhig ruhig Brauner, entspann dich

 
 
 
 
 
 

„Ruhig, ruhig Brauner, entspann dich!”

„Ruhig, ruhig Brauner, entspann dich!”

„Ruhig, ruhig Brauner, entspann dich!”

 
 
 
 

Es gibt Situationen im täglichen Leben wie Termindruck und dann im Stau stehen. Lebensmittel einkaufen, ohne Plan was man eigentlich kochen will oder auch Besuch kündigt sich an und in der Wohnung herrscht noch Chaos. Wir kennen sie alle, diese kleinen Stolpersteine, die einem im Weg liegen. Das Problem fängt aber schon bei uns selbst an. Unsere Hektik, die dann ausbricht und dann immer schlimmer wird. Jetzt fragst du dich wahrscheinlich was könnte helfen?
Es ist so, helfen kannst nur du dir selbst! Halte für einen kurzen Moment inne, dann atme ganz bewusst einmal tief durch. Beobachte bei einer kleinen Pause ein Tier, das kannst du natürlich auch aus dem Auto tun! Einen Vogel, eine Katze, Hund oder einfach nur einen Baum. Du stehst ja eh im Stau, einfach nur beobachten, betrachten. Tiere sind im Seins Zustand, das wirkt sehr beruhigend und entspannend. Auch ein Baum steht kraftvoll und erhaben, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Durch seine tiefen Wurzeln steht er fest und souverän in der Erde. Wenn du diese Dinge auch nur kurz wahrnehmen kannst, helfen sie dir dich zu entspannen und ruhiger zu werden, für deine nächsten Aufgaben.

Es gibt Situationen im täglichen Leben wie Termindruck und dann im Stau stehen. Lebensmittel einkaufen, ohne Plan was man eigentlich kochen will oder auch Besuch kündigt sich an und in der Wohnung herrscht noch Chaos. Wir kennen sie alle, diese kleinen Stolpersteine, die einem im Weg liegen. Das Problem fängt aber schon bei uns selbst an. Unsere Hektik, die dann ausbricht und dann immer schlimmer wird. Jetzt fragst du dich wahrscheinlich was könnte helfen?
Es ist so, helfen kannst nur du dir selbst! Halte für einen kurzen Moment inne, dann atme ganz bewusst einmal tief durch. Beobachte bei einer kleinen Pause ein Tier, das kannst du natürlich auch aus dem Auto tun! Einen Vogel, eine Katze, Hund oder einfach nur einen Baum. Du stehst ja eh im Stau, einfach nur beobachten, betrachten. Tiere sind im Seins Zustand, das wirkt sehr beruhigend und entspannend. Auch ein Baum steht kraftvoll und erhaben, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Durch seine tiefen Wurzeln steht er fest und souverän in der Erde. Wenn du diese Dinge auch nur kurz wahrnehmen kannst, helfen sie dir dich zu entspannen und ruhiger zu werden, für deine nächsten Aufgaben.

Es gibt Situationen im täglichen Leben wie Termindruck und dann im Stau stehen. Lebensmittel einkaufen, ohne Plan was man eigentlich kochen will oder auch Besuch kündigt sich an und in der Wohnung herrscht noch Chaos. Wir kennen sie alle, diese kleinen Stolpersteine, die einem im Weg liegen. Das Problem fängt aber schon bei uns selbst an. Unsere Hektik, die dann ausbricht und dann immer schlimmer wird. Jetzt fragst du dich wahrscheinlich was könnte helfen?
Es ist so, helfen kannst nur du dir selbst! Halte für einen kurzen Moment inne, dann atme ganz bewusst einmal tief durch. Beobachte bei einer kleinen Pause ein Tier, das kannst du natürlich auch aus dem Auto tun! Einen Vogel, eine Katze, Hund oder einfach nur einen Baum. Du stehst ja eh im Stau, einfach nur beobachten, betrachten. Tiere sind im Seins Zustand, das wirkt sehr beruhigend und entspannend. Auch ein Baum steht kraftvoll und erhaben, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Durch seine tiefen Wurzeln steht er fest und souverän in der Erde. Wenn du diese Dinge auch nur kurz wahrnehmen kannst, helfen sie dir dich zu entspannen und ruhiger zu werden, für deine nächsten Aufgaben.

 
 
 

Drück mal die Pause Taste

 
 
 
 
 
 

„Drück mal die Pause Taste”

„Drück mal die Pause Taste”

„Drück mal die Pause Taste”

 
 
 
 

Wenn du merkst, dein Kopf ist voll mit Dingen, die dich nicht weiterbringen. Öffne ein Fenster und schau hinauf in den Himmel. Ja oder besser noch geh hinaus und schau hinauf! Was siehst du? Es ist diese Weite, diese Dimension, dieses Blau oder auch Grau. Vielleicht siehst du Wolken, die vorüberziehen.
Wenn du in diesem Moment viele Gedanken hast, die du gerne loswerden möchtest? Dann schenke nach und nach jeder Wolke einen Gedanken und lass ihn dann einfach weiterziehen, bis du ihn nicht mehr sehen kannst. Mit der Zeit wirst du dich ruhiger fühlen, dein Zustand verbessert sich, die Dinge erscheinen klarer und deine verloren gegangene Energie kehrt wieder zurück zu dir. Probiere es aus, atme ein paar mal tief durch und genieße dein neu erlerntes Bewusstsein. Es fühlt sich so gut an. Mach es dir zur Gewohnheit, zwischendurch den Kopf frei zu bekommen von allen deinen Gedanken und Sorgen. Alles, was wirklich wichtig ist, wird bleiben, alles was du nicht mehr brauchst, wird gehen. Dinge kommen und sie gehen auch wieder, das ist der Rhythmus, in der Natur und auch in unserem Leben. Mach also kein Problem daraus, sondern geniesse deine Zeit.

Wenn du merkst, dein Kopf ist voll mit Dingen, die dich nicht weiterbringen. Öffne ein Fenster und schau hinauf in den Himmel. Ja oder besser noch geh hinaus und schau hinauf! Was siehst du? Es ist diese Weite, diese Dimension, dieses Blau oder auch Grau. Vielleicht siehst du Wolken, die vorüberziehen.
Wenn du in diesem Moment viele Gedanken hast, die du gerne loswerden möchtest? Dann schenke nach und nach jeder Wolke einen Gedanken und lass ihn dann einfach weiterziehen, bis du ihn nicht mehr sehen kannst. Mit der Zeit wirst du dich ruhiger fühlen, dein Zustand verbessert sich, die Dinge erscheinen klarer und deine verloren gegangene Energie kehrt wieder zurück zu dir. Probiere es aus, atme ein paar mal tief durch und genieße dein neu erlerntes Bewusstsein. Es fühlt sich so gut an. Mach es dir zur Gewohnheit, zwischendurch den Kopf frei zu bekommen von allen deinen Gedanken und Sorgen. Alles, was wirklich wichtig ist, wird bleiben, alles was du nicht mehr brauchst, wird gehen. Dinge kommen und sie gehen auch wieder, das ist der Rhythmus, in der Natur und auch in unserem Leben. Mach also kein Problem daraus, sondern geniesse deine Zeit.

Wenn du merkst, dein Kopf ist voll mit Dingen, die dich nicht weiterbringen. Öffne ein Fenster und schau hinauf in den Himmel. Ja oder besser noch geh hinaus und schau hinauf! Was siehst du? Es ist diese Weite, diese Dimension, dieses Blau oder auch Grau. Vielleicht siehst du Wolken, die vorüberziehen.
Wenn du in diesem Moment viele Gedanken hast, die du gerne loswerden möchtest? Dann schenke nach und nach jeder Wolke einen Gedanken und lass ihn dann einfach weiterziehen, bis du ihn nicht mehr sehen kannst. Mit der Zeit wirst du dich ruhiger fühlen, dein Zustand verbessert sich, die Dinge erscheinen klarer und deine verloren gegangene Energie kehrt wieder zurück zu dir. Probiere es aus, atme ein paar mal tief durch und genieße dein neu erlerntes Bewusstsein. Es fühlt sich so gut an. Mach es dir zur Gewohnheit, zwischendurch den Kopf frei zu bekommen von allen deinen Gedanken und Sorgen. Alles, was wirklich wichtig ist, wird bleiben, alles was du nicht mehr brauchst, wird gehen. Dinge kommen und sie gehen auch wieder, das ist der Rhythmus, in der Natur und auch in unserem Leben. Mach also kein Problem daraus, sondern geniesse deine Zeit.